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  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 149 (3) Seiten. 18,5 cm. Guter Zustand. Ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempel. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. Einige Seiten gegen Ende etwas knittrig. Aus dem Klappentext: »Furcht und Zittern« erschien am gleichen Tag wie »Die Wiederholung«. Das Pseudonym, das Kierkegaard für diese Schrift wählte, ist Johannes de Silentio. Sollte Constantin Constantius die Beständigkeit der »Wiederholung« des ethisch religiösen Stadiums ausdrücken, so will Johannes de Silentio besagen, dass hier etwas verschwiegen werden muß. Sobald der Mensch sich in die Kategorien des Glaubens hineingestellt sieht, kann er sich nicht mehr in den allgemeingültigen Ausdrücken des Ethischen verständlich machen. In den beiden Schriften treten biblische Figuren, Hiob und Abraham, in Aktion und werden in immer erneuter Vertiefung in ihrer Situation umkreist, bis Zug um Zug das Paradox des Glaubens herausgehoben ist. Abraham glaubte, ohne den Ausgang zu ahnen; er hätte ein Mörder werden können im Gehorsam gegen Gott, der den Sohn der Verheißung, die Erfüllung seines Alters von ihm forderte. Der Schrecken wie die Gnade werden nie mehr von seinem Leben weichen, ihre Spuren bleiben seitdem in der Existenz derjenigen, die zum Glauben berufen und in die Ausnahme hineingestellt sind. Die als Bände 21-25 der eva-Taschenbücher vorgelegten Schriften Sören Kierkegaards sind ein Nachdruck der zu Beginn der sechziger Jahre in der Reihe »Rowohlts Klassiker der Literatur und Wissenschaft« in fünf Einzelbänden erschienenen Auswahl, die übersetzt und jeweils mit Glossar, Bibliographie sowie einem Essay »Zum Verständnis des Werkes« von Liselotte Richter herausgegeben wurden. Damit sind wichtige Werke des dänischen Philosophen werkgetreu in der als bisher Beste gerühmten Übersetzung wieder zugänglich. - Søren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph oder als geistiger Wegbereiter oder Begründer der Existenzphilosophie aufgefasst. Leben: Søren Kierkegaard war der Sohn des streng religiösen, zeitweise herrnhutisch orientierten Wollwarenhändlers Michael Pedersen Kierkegaard, der, aus ärmsten jütischen Bauernverhältnissen stammend, in Kopenhagen vermögend geworden war. Der Nachlass des Vaters sicherte die wirtschaftliche Existenz des hochbegabten Sohns. Von 1830 bis 1840 studierte er an der Universität Kopenhagen Philosophie u.a. bei Poul Martin Møller und protestantische Theologie. Im Jahre 1840 verlobte er sich mit Regine Olsen, löste diese Verlobung aber schon ein Jahr später auf. Nach einem Aufenthalt 1841/1842 in Berlin, wo er unter anderem bei Schelling Vorlesungen hörte und an seinem ersten Werk arbeitete, kehrte er in die dänische Hauptstadt zurück und veröffentlichte Entweder Oder, das ihn schlagartig berühmt machte, sehr bald aber auch Neider auf den Plan rief, die ihn vor allem in der satirischen Zeitschrift Corsaren mit Häme überschütteten. Betreut von einem Diener, unterstützt von einem Sekretär, lebte Kierkegaard als stadtbekannter Dandy in Kopenhagen und veröffentlichte Werk um Werk, wobei sein Vermögen es ihm ersparte, sich mit Verlegern herumschlagen zu müssen: Er ließ seine minutiös ausgefeilten Manuskripte einfach zum Drucker bringen, waren sie nicht unter Pseudonym verfasst, brachte er sie auch selbst. Insbesondere die Karikaturen im Corsaren machten aus dem Bewunderten schnell einen Gegenstand des Spotts; Kierkegaard fühlte sich in eine Märtyrerrolle gedrängt. Von der dänischen Staatskirche, insbesondere ihrem Bischof Jacob Peter Mynster grenzte er sich ebenso polemisch ab wie vom früheren Fundamentalismus eines Nikolai Frederik Severin Grundtvig. Im Oktober 1855 brach er auf der Straße zusammen. Er kam ins Frederiks Hospital in Kopenhagen. Dort starb er, die Kommunion verweigernd, am 11. November 1855, abends gegen 21 Uhr. Er liegt auf dem Assistens Friedhof im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro begraben. Auf seinem Grabstein steht der Text des Kirchenliedes Det er en liden tid (deutsch: Noch eine kurze Zeit) von Hans Adolph Brorson. . Aus: wikipedia-S%C3%B8ren_Kierkegaard. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 160 Abraham, Opferung Isaaks, Glauben, Paradoxon, Existenzphilosophie, Glaube, Kierkegaard, Sören, Philosophie, Christliche Religion, Existenzialphilosophie, Autobiographie, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Theologie, Autobiographien, Autobiografien, Autobiographische Schriften, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Religionskritik, Gesammelte Werke, Religionsphilosophie, Religionswissenschaften, Dänemark, Theologie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Anthropologie,Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Gottesbeweise, Anthologie/Anthologien, Aufklärung, Moderne, Ontologie, Protestantismus.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Wie neu. 3. Auflage. 715 (5) Seiten. 19,2 cm. Umschlagbild von Gabriel Nemeth. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - "Ich und die anderen ist herkömmliche Romanliteratur vom Feinsten und doch genauso phantastisch wie die vorangegangenen Bücher, nur dass der Autor uns diesmal in die reiche, fremde und manchmal Furcht erregende Landschaft der Seele entführt", schreibt Barbara Quick im San Francisco Chronicle. Die "vorangegangenen Bücher" -- das sind Matt Ruffs wundervolle Erfolgsromane Fool on the Hill und G.A.S., und das schöne an diesem Zitat ist die Feststellung, dass Ruffs neustes Werk zwar nicht phantastisch, aber trotzdem großartig ist für gewöhnlich argumentiert das Feuilleton andersherum. Andy Gage hat ein sehr grundlegendes Problem: Er hört Stimmen! Natürlich führen wir alle gelegentlich mehr oder minder ausführliche Dialoge in unseren Gedanken -- wenn uns Gewissensbisse plagen oder ein wichtiges Gespräch bevorsteht. Aber Andy teilt seine Gedankenwelt gleich mit Dutzenden von Seelen, die ihn in den unpassendsten Momenten auch mal in die zweite Reihe verdrängen und die Kontrolle über seinen Körper übernehmen. Mit psychiatrischer Hilfe ist es Andy in den letzten beiden Jahren gelungen, ein gewisses seelisches Gleichgewicht zu finden und ein ansatzweise normales Leben zu führen. Zusammen mit Doktor Grey hat er einen Zeitplan entwickelt, der es allen seinen unterschiedlichen Persönlichkeiten ermöglicht, in der "Realität" zu leben und sich dort zu verwirklichen. Andys Leben verändert sich radikal, als er Julie Sivik kennen lernt. Julie betreibt eine Softwarefirma namens "Reality Factory". Ihr wird schnell klar, dass ein Mensch mit Multiplen Persönlichkeitsstörungen der ideale Berater bei ihren Projekten sein könnte, und sie bietet dem sonderbaren jungen Mann einen Job an. Andy fühlt sich in der "Reality Factory" auch sichtlich wohl -- bis Julie eines Tages Penny Driver einstellt, eine Frau, die in ihrem Kopf ebenfalls nicht alleine ist. Gemeinsam versuchen Julie und Andy, ihr einen Weg zu weisen, wie sie damit umgehen kann. Allerdings hat Andy nicht damit gerechnet, dass dabei auch sein peinlich genau strukturiertes Leben durcheinander geraten könnte . Seit dem eindrücklichen Roman Hannah und die Anderen von Adriana Stern gab es kein Buch mehr, dass sich so überzeugend mit Multiplen Persönlichkeitsstörungen auseinander setzt. Matt Ruff hat sich eines sensiblen Themas angenommen und daraus -- durchaus respektvoll und mit trockenem Humor -- große Literatur gemacht. Mit diesem Roman hat er endgültig bewiesen, dass er in keine Genre-Schublade gehört. Hoffen wir, dass wir auf sein nächstes Buch nicht wieder sechs Jahre warten müssen. --Hannes Riffel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 Americana, Amerikanistik, Psychische Vorgänge, Persönlichkeitspsychologie, Psychogenese, Amerikanische Literatur des 21. Jahrhunderts, Person, Psychogramm, Psychodiagnostik, Psychologie, Amerikanische Geschichte, Psychoanalyse, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Amerikaner, Psychische Störungen, Psychische Verarbeitung, Psychoenergetik, Psychisches Trauma, Psyche, Amerikanerin, Psychologischer Roman, Amerikanische Gesellschaft, Multiple Persönlichkeitsstörung.

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  • Bachmann, Ingeborg:

    Published by München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1986

    ISBN 10: 3423017058ISBN 13: 9783423017053

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    Condition: Gut. 35. - 40. Tausend. 5. Auflage. 191 (1) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Besitzername auf den Vorsätzen. - Diese beiden Texte sollten nach ihrer Vollendung zusammen mit dem Roman "Malina" den "Todesarten"-Zyklus bilden. Ein Prosa-Epitaph für Frauen, die von einer Männerwelt seelisch wie körperlich zugrunde gerichtet wurden. "Ein Lese-Erlebnis sondergleichen." Joachim Kaiser. - Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. Schon in jungen Jahren fing sie an Musik zu komponieren und Gedichte zu schreiben. Ursprünglich strebte sie eine Musikerlaufbahn an. Von 1945 bis 1950 studierte sie Philosophie, Psychologie, Germanistik und Rechtswissenschaften an den Universitäten Innsbruck, Graz und Wien. Ihre Doktorarbeit setzt sich kritisch mit Martin Heidegger auseinander. Ihr Doktorvater war der Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Victor Kraft, der letzte in Wien lehrende Philosoph des mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus in den 1930er Jahren aus Wien vertriebenen Wiener Kreises. Ingeborg Bachmann erhielt 1953 den Literaturpreis der Gruppe 47 für den Gedichtband Die gestundete Zeit. Ab dem Spätsommer dieses Jahres lebte sie in Italien (Ischia, Neapel, schließlich Rom). Im August 1954 wurde ihr eine Titelgeschichte im deutschen Wochenmagazin Der Spiegel gewidmet, die sie einem breiteren Publikum bekannt machte. Diese Titelgeschichte verhalf ihr jedoch nicht zu weiteren Honoraraufträgen. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Hans Werner Henze entstanden ab 1955 das Hörspiel Die Zikaden, die Textfassung für die Ballettpantomime Der Idiot und die Opernlibretti Der Prinz von Homburg und Der junge Lord. 1958 entstand das Hörspiel Der gute Gott von Manhattan, das 1959 mit dem bedeutenden Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet wurde. . Aus: wikipedia--Ingeborg_Bachmann. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 137 Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Belletristik, Deutsche Literatur der 60er Jahre, Germanistik, Deutsche Literatur der 70 er Jahre, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Literaturtheorie, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

    Seller Inventory # 70240

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Wie neu. 18. - 20. Tausend. 152 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem hinteren Vorsatz. Sappho von Lesbos, die frühgriechische Dichterin, gilt seit jeher als Meisterin, ja als Inbegriff lyrischer Poesie. Zu allen Zeiten wurde ihre Kunst gepriesen: von Platon, Catull, Horaz über Friedrich Schlegel bis hin zu Marie Luise Kaschnitz. Während bis heute keine Anthologie abendländischer Lyrik ohne Sapphos Gedichte auskommt, ist das Interesse an ihrer Person vielfach vom Sapphischen auf das Lesbische verlagert, oft erschöpft es sich sogar darin. Der fragmentarische Erhaltungszustand ihrer Gedichte und die spärlichen Lebensdaten trugen schon seit der Antike dazu bei, daß die Gestalt der Dichterin hinter einem Schleier von Fabeleien und Legenden fast völlig verschwand. So wurde sie zu einer "bekannten Unbekannten der Weltliteratur" (Schadewaldt). - Dr. Marion Giebel, geboren 1939 in Frankfurt am Main, Studium der Klassischen Philologie und Germanistik, 1965 Promotion in Frankfurt bei Harald Patzer über «Athene als göttliche Helferin in der Odyssee. Untersuchungen zur epischen Aristie» (Marion Müller, Heidelberg 1966). Anschließend Verlagsausbildung. Als Verlagslektorin Herausgabe antiker und deutscher Literatur. Dann freiberufliche Tätigkeit als Autorin, Übersetzerin und Herausgeberin. Zweisprachige kommentierte Ausgaben, darunter mehrere Cicero-Reden, Briefe Ciceros Quintilian, Sueton, Augustus, Plutarch, Livius, Plinius, Velleius Paterculus und Seneca. Rowohlts Monographien «Cicero» (1977), «Sappho» (1980), «Augustus» (1984), «Vergil» (1986), «Ovid» (1991), außerdem: «Das Geheimnis der Mysterien. Antike Kulte in Rom, Griechenland und Ägypten», Zürich-München 1990, ND Düsseldorf-Zürich 2000; «Cicero zum Vergnügen», eine Auswahl aus seinen Werken und Briefen, Stuttgart (Reclam) 1997; «Das Orakel von Delphi. Geschichte und Texte», Stuttgart (Reclam) 2001; «Reisen in der Antike», Düsseldorf-Zürich 1999; «Kaiser Julian Apostata. Die Wiederkehr der alten Götter», Düsseldorf-Zürich 2002; «Tiere in der Antike», Darmstadt-Stuttgart 2003; «Träume in der Antike», Stuttgart (Reclam) 2006; «Dichter Kaiser Philosophen. Ein literarischer Führer durch das antike Italien», Stuttgart (Reclam) 2007; «Rosen und Reben. Gärten in der Antike», Darmstadt 2011. Regelmäßige Rundfunksendungen sowie Volkshochschultätigkeit. Lebt bei München. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 170 Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Mensch, Verarbeitung, Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Literaturtheorie, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Lebenskunst, Geschichte der Antike, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Kulturgeschichte, Lyrik / Poesie, Gedichtsammlung, Griechenland; Kulturgeschichte, Biografien Biografie Biographien Biographie, Exilverlage, Lyrikanthologie, Philologie, Exil, Antike Philosophie, Griechische Sagen, Altphilologie, Lyriktheorie, Metrik, Griechenland / Geschichte, Gedichte, Lyrik, Klassische Dichtung, Antike, Antike Literatur, Griechische Antike, Griechische Literatur, Exilliteratur, Griechenland , Sprach- und Literaturwissenschaft, Lyriker, Exilschriftsteller, Gedichtband, Lyrikerin, Gedicht, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Antike.

    Seller Inventory # 70239

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Taschenbucherstausgabe. 246 (10) Seiten. 18 cm. Umschlagzeichnung von Pablo Picasso. Sehr guter Zustand. Ein namenloses Land, von fremden Truppen besetzt. Der Winter will kein Ende nehmen. Frank Friedmaier wächst als Sohn einer Prostituierten in einem Bordell auf. Der 18-Jährige ist ein Kind seiner Zeit, die geprägt ist von Täuschung und Verrat. Frank hungert nach Erfahrungen, doch nichts vermag ihn zu befriedigen. Aus reiner Langeweile wird er zum Mörder und verschachert das Mädchen, das ihn liebt. Als er schließlich begreift, was er getan hat, und mit sich selbst ins Gericht geht, ist es zu spät. Ein großer, unerbittlicher Roman über die Frage, wie das Böse in die Welt kommt. Meisterlich entwirft Simenon eine Welt, in der die Regeln des menschlichen Miteinanders außer Kraft gesetzt sind, Mitgefühl und Erbarmen nichts mehr gelten, und deutet zugleich vor diesem düster-unheilvollen Hintergrund eine Liebesgeschichte an, die so surreal wie überzeugend ist. - Pressestimmen: "Jules Maigret . dieser mit keinem anderen zu vergleichende und zu verwechselnde Kommissar, der meiner Meinung nach in die Archetypen der Weltliteratur eingehen wird wie Robinson, Lederstrumpf, Don Quijote und Sancho Pansa." (Die Welt). "Ein literarisches Phänomen. Ein Phänomen schlechthin." (Neue Zürcher Zeitung). Zitat von Dashiell Hammett: "Wissen Sie, dass der beste Krimi-Autor unserer Tage ein Belgier ist? Er heißt George Simenon. Warum er der Beste ist? Weil er etwas von Edgar Allan Poe hat." - Georges Joseph Christian Simenon (* 13. Februar 1903 in Lüttich; 4. September 1989 in Lausanne) war ein weltberühmter französischsprachiger Schriftsteller belgischer Herkunft. Bekannt ist er im deutschsprachigen Raum vor allem als Autor von Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. . Literarisches Werk: Aus seiner Feder stammen rund 400 Romane, die über 500 Millionen Mal verkauft und in 60 Sprachen übersetzt wurden. Einen Teil davon schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen. Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und zugleich Vater" des berühmten Pariser Kommissars Maigret, den er in insgesamt 75 Romanen und 28 Erzählungen schwere Kriminalfälle mehr durch Menschenkenntnis als durch Logik lösen lässt. Kennzeichnend für sämtliche Werke sind Simenons detailgetreue Personen- und Milieuschilderungen. André Gide schrieb über seinen Kollegen: Ich halte Simenon für einen großen Romancier, für den größten vielleicht und den authentischsten der heutigen französischen Literatur." Gabriel García Márquez urteilte: Georges Simenon ist der wichtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts." Patricia Highsmith lobte ihren Kollegen: Georges Simenon ist der größte Erzähler unserer Tage." Das deutschsprachige Gesamtwerk Simenons wird im Diogenes Verlag betreut. Umsetzungen in Theater, Verfilmungen, Musik etc.: Nach seinen Romanen entstanden zahlreiche Filme. Ein Musical schilderte seine Liebesbeziehung zu der berühmten Pariser Tänzerin Josephine Baker. In Lüttich ist die dortige Jugendherberge nach Georges Simenon benannt; im Aufenthaltsraum ist eine überdimensionale Pfeife in Erinnerung an seine literarische Schöpfung Kommissar Maigret aufgehängt. . . Aus wikipedia-Georges_Simenon. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Non-Maigret, psychos, Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminologie, Belletristik, Belgische Literatur, Mord, Kriminalwissenschaft, Verbrechen, Aufklärung, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Whodunnit, Verbrecher, Komissar, Kriminalfälle, Kriminalromane und -erzählungen, Kriminalität, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalbeamter, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker.

    Seller Inventory # 70237

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. 168 (8) Seiten. 18 cm. Umschlagzeichnung von Pablo Picasso. Sehr guter Zustand. Yvette weiß, wie sie sich mit Hilfe der ihr verfallenen Männer im Leben gut einrichten kann aber ihre Liebe macht sie verletzlich. Die junge Yvette schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, vor allem die Männer geben ihr zu tun. Aber sie weiß, die Waffen, die ihr als Frau gegeben sind, geschickt einzusetzen. Nach einem missglückten Raubüberfall bittet sie einen Anwalt um Hilfe, der ihr vollkommen verfällt und um ihren Freispruch kämpft. Während er seine Ehe und sein Ansehen zunehmend für Yvette aufs Spiel setzt, wird die Affäre nicht nur ihm gefährlich denn es gibt da einen weiteren Mann, der Yvette leidenschaftlich verfallen ist. Zitat von Dashiell Hammett: "Wissen Sie, dass der beste Krimi-Autor unserer Tage ein Belgier ist? Er heißt George Simenon. Warum er der Beste ist? Weil er etwas von Edgar Allan Poe hat." - Georges Joseph Christian Simenon (* 13. Februar 1903 in Lüttich; 4. September 1989 in Lausanne) war ein weltberühmter französischsprachiger Schriftsteller belgischer Herkunft. Bekannt ist er im deutschsprachigen Raum vor allem als Autor von Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. . Literarisches Werk: Aus seiner Feder stammen rund 400 Romane, die über 500 Millionen Mal verkauft und in 60 Sprachen übersetzt wurden. Einen Teil davon schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen. Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und zugleich Vater" des berühmten Pariser Kommissars Maigret, den er in insgesamt 75 Romanen und 28 Erzählungen schwere Kriminalfälle mehr durch Menschenkenntnis als durch Logik lösen lässt. Kennzeichnend für sämtliche Werke sind Simenons detailgetreue Personen- und Milieuschilderungen. André Gide schrieb über seinen Kollegen: Ich halte Simenon für einen großen Romancier, für den größten vielleicht und den authentischsten der heutigen französischen Literatur." Gabriel García Márquez urteilte: Georges Simenon ist der wichtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts." Patricia Highsmith lobte ihren Kollegen: Georges Simenon ist der größte Erzähler unserer Tage." Das deutschsprachige Gesamtwerk Simenons wird im Diogenes Verlag betreut. Umsetzungen in Theater, Verfilmungen, Musik etc.: Nach seinen Romanen entstanden zahlreiche Filme. Ein Musical schilderte seine Liebesbeziehung zu der berühmten Pariser Tänzerin Josephine Baker. In Lüttich ist die dortige Jugendherberge nach Georges Simenon benannt; im Aufenthaltsraum ist eine überdimensionale Pfeife in Erinnerung an seine literarische Schöpfung Kommissar Maigret aufgehängt. . . Aus wikipedia-Georges_Simenon. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 181 Non Maigrait, Schöne Literatur,Non-Maigret, Schöne Literatur, Psycho, Schöne Literatur, Psycho, Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminologie, Belletristik, Belgische Literatur, Mord, Kriminalwissenschaft, Verbrechen, Aufklärung, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Whodunnit, Verbrecher, Komissar, Kriminalfälle, Kriminalromane und -erzählungen, Kriminalität, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalbeamter, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker Taschenbucherstausgabe. Erstmals ungekürzt.

    Seller Inventory # 70235

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. 12. Auflage. 381 (3) Seiten. 18 cm. Einbandzeichnung von Tomi Ungerer. Schwarz-gelber Einband. Sehr guter Zustand. Buchblock minimal verzogen. Der lange Abschied, der als der beste Roman des bekannten amerikanischen Kriminalschriftstellers gilt, besticht vor allem durch seine Konstruktion : Die Aufklärung eines unlösbar erscheinenden Falles ist von zahlreichen Verwicklungen begleitet, die der Autor zu einer spannenden Handlung verknüpft. Als Anlaß für das Geschehen, dessen Fäden von Los Angeles bis nach Mexiko reichen, dient ironischerweise ein belangloser Zufall. Privatdetektiv Philip Marlowe, der auch hier als kritisch-humorvoller Erzähler auftritt, bringt einen betrunkenen Fremden nach Hause. Kurze Zeit später sieht er sich in einen Mord verstrickt und wird wegen seiner Wahrheitsliebe sowohl von der Polizei als auch von einer Glücksspielerbande gejagt. Nicht minder gefahrvoll sind die nachfolgenden Etappen des langen, verschlungenen Weges, den Marlowe bei seinen Nachforschungen zurücklegt und an dessen Ende er beinahe Zeuge eines weiteren Verbrechens wird. - Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago; 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman. Leben: Raymond Chandler wurde am 23. Juli 1888 als Sohn des Ingenieurs Maurice Benjamin Chandler und Florence Dart Chandler, geb. Thornton, in Chicago geboren. . Im Jahr 1917 meldete Chandler sich als Freiwilliger in der kanadischen Armee bei den Canadian Gordon Highlanders, um im Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente zu kämpfen. Als einziger Überlebender einer vernichteten Einheit diente er bis 1919 noch in Frankreich und England (Royal Flying Corps). 1919 kehrte er mit seiner Mutter nach Kalifornien zurück. Bis 1932 ging er verschiedenen Beschäftigungen nach, so war er u. a. Direktor mehrerer unabhängiger Ölgesellschaften. 1924 heiratete er die 18 Jahre ältere Pearl Cecily Bowen, geborene Hurlburt, die damit ihre dritte Ehe einging. Chandler verlor die lukrative Stelle bei der Ölgesellschaft und orientierte sich in der Folge völlig neu. So beschloss er, sich fortan dem Verfassen von Kriminalgeschichten zu widmen. 1933 erschien die erste Kurzgeschichte Chandlers ( Blackmailers Don t Shoot") im Journal Black Mask, das sich als Serienprodukt für Kurzkrimis etabliert hatte. In den folgenden Jahren erschienen weitere Geschichten in ähnlichen Magazinen. Chandler erarbeitete sich hierbei gewissermaßen das Handwerk, um später größere Kriminalromane zu schreiben. Einige der als Kurzgeschichten publizierten Stoffe arbeitete er später zu Romanen um. Der erste Roman The Big Sleep, der zur Vorlage für den gleichnamigen Film (dt. Tote schlafen fest") wurde, erschien 1939 und war ein großer Erfolg. 1943 ging Chandler als Drehbuchschreiber nach Hollywood, wo er u. a. mit Billy Wilder arbeitete. Die Arbeit in Hollywood war allerdings nur von bescheidenem Erfolg gekrönt. Zu stark scheint das Schielen auf den Publikumserfolg Chandler eingeengt zu haben, weshalb es dann auch öfter zu Konflikten mit Regisseuren und Produzenten kam. Chandler veröffentlichte noch eine Reihe von Romanen, unter denen The Big Sleep" und The Long Good-Bye" eine herausragende Stellung einnehmen. Insbesondere mit letzterem scheint Chandler den Höhepunkt seines Konzepts vom Kriminalroman erreicht zu haben: Als besten Roman des Jahres ehrten ihn 1955 die Mystery Writers of America mit dem Edgar Allan Poe Award (Kategorie Bester Roman). Die beiden letzten Romane, Playback" und Poodle Springs" (unvollendet), erreichen bei weitem nicht mehr die Qualität der vorhergehenden Werke. Im Dezember 1954 starb Chandlers Frau. Chandler drohte in den folgenden Monaten mehrmals mit Selbstmord. Im Februar 1955 versuchte er, sich in der Dusche zu erschießen, der Versuch schlug fehl. Daraufhin verkaufte er sein Haus in La Jolla und reiste nach London. Chandler blieb für mehrere Monate. Er kehrte auch in den folgenden Jahren mehrmals dorthin zurück und lebte abwechselnd in den USA und England. Nach dem Tod seiner Frau begann Chandler mit dem Trinken. 1956 wurde er erstmals aufgrund seines Alkoholismus ins Krankenhaus eingewiesen. In den folgenden Jahren begab er sich immer wieder in ärztliche Behandlung. 1959 erkrankte Raymond Chandler schwer. Er starb am 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien. . . Aus: wikipedia-Raymond_Chandler. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 317 Englische Literatur Amerikas, B Belletristik, Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Krimi, Kriminalität, Detektivgeschichten, Kriminologie, Americana, Amerikanistik, Amerikanische Literatur, Kriminalromane, Amerika, Amerikanische Geschichte, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Amerikaner, Kriminalroman Kriminalromane, Detektiv, Detektive, Hard-boiled, Detektivroman Detektivromane, Privatdetektive, Kriminalfälle, Privat Eye, Amerikanische Gesellschaft, Whodunit, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Mord, Kriminalfilme, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter,

    Seller Inventory # 70236

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. 127 (1) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs. Guter Zustand. Émile und Jeanne Virieu führen ein zurückgezogenes Leben mit sorgfältig gepflegten Ritualen. Als Korrektor in einer Druckerei arbeitet Émile Tag für Tag in einem Glaskäfig und korrigiert Druckfahnen. Hier fühlt er sich sicher, als Beobachter, der auf das Leben der anderen blickt. Doch dann wird Émiles Ruhe heftig gestört: Sein Schwager erschießt sich, Émiles Schwester sucht seinen Rat, und dann ziehen auch noch neue Nachbarn ein. Die Frau fasziniert den gebeutelten Émile und sie lockt ihn aus seinem Glaskäfig heraus. Ein packender später Roman des Meisters psychologischer Dramen. Zitat von Dashiell Hammett: "Wissen Sie, dass der beste Krimi-Autor unserer Tage ein Belgier ist? Er heißt George Simenon. Warum er der Beste ist? Weil er etwas von Edgar Allan Poe hat." - Georges Joseph Christian Simenon (* 13. Februar 1903 in Lüttich; 4. September 1989 in Lausanne) war ein weltberühmter französischsprachiger Schriftsteller belgischer Herkunft. Bekannt ist er im deutschsprachigen Raum vor allem als Autor von Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. . Literarisches Werk: Aus seiner Feder stammen rund 400 Romane, die über 500 Millionen Mal verkauft und in 60 Sprachen übersetzt wurden. Einen Teil davon schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen. Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und zugleich Vater" des berühmten Pariser Kommissars Maigret, den er in insgesamt 75 Romanen und 28 Erzählungen schwere Kriminalfälle mehr durch Menschenkenntnis als durch Logik lösen lässt. Kennzeichnend für sämtliche Werke sind Simenons detailgetreue Personen- und Milieuschilderungen. André Gide schrieb über seinen Kollegen: Ich halte Simenon für einen großen Romancier, für den größten vielleicht und den authentischsten der heutigen französischen Literatur." Gabriel García Márquez urteilte: Georges Simenon ist der wichtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts." Patricia Highsmith lobte ihren Kollegen: Georges Simenon ist der größte Erzähler unserer Tage." Das deutschsprachige Gesamtwerk Simenons wird im Diogenes Verlag betreut. Umsetzungen in Theater, Verfilmungen, Musik etc.: Nach seinen Romanen entstanden zahlreiche Filme. Ein Musical schilderte seine Liebesbeziehung zu der berühmten Pariser Tänzerin Josephine Baker. In Lüttich ist die dortige Jugendherberge nach Georges Simenon benannt; im Aufenthaltsraum ist eine überdimensionale Pfeife in Erinnerung an seine literarische Schöpfung Kommissar Maigret aufgehängt. . . Aus wikipedia-Georges_Simenon. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 99 Non Maigrait, Schöne Literatur, Psycho, Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminologie, Belletristik, Belgische Literatur, Mord, Kriminalwissenschaft, Verbrechen, Aufklärung, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Whodunnit, Verbrecher, Komissar, Kriminalfälle, Kriminalromane und -erzählungen, Kriminalität, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalbeamter, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker Taschenbucherstausgabe. Lizenzausgabe des Kiepenheuer & Witsch Verlags.

    Seller Inventory # 70232

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Wie neu. Taschenbucherstausgabe. 186 (6) Seiten. 18 cm. Umschlagzeichnung von Pablo Picasso. Sehr guter Zustand. Der Roman über den Verfall des großen, alten, trunksüchtigen Schauspielers Maugin. Umgeben von erwünschten und unerwünschten Gestalten - seiner jungen, liebenden Frau Alice, dem erpresserischen, unehelichen Sohn Cadot, dem willigen Zimmermädchen Camille, dem eifrigen Sekretär Jouve -, lebt Maugin auf sein Ende zu. "Welchen Fehler hatte er begangen? Daß er Maugin hatte sein wollen, immer mehr Maugin, ein immer bedeutenderer Maugin? Das hatte er getan, um fliehen zu können. Jawohl: fliehen! Das Wort war richtig. Sein Leben lang war er auf der Flucht gewesen." - - Georges Joseph Christian Simenon (* 13. Februar 1903 in Lüttich; 4. September 1989 in Lausanne) war ein weltberühmter französischsprachiger Schriftsteller belgischer Herkunft. Bekannt ist er im deutschsprachigen Raum vor allem als Autor von Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. . Literarisches Werk: Aus seiner Feder stammen rund 400 Romane, die über 500 Millionen Mal verkauft und in 60 Sprachen übersetzt wurden. Einen Teil davon schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen. Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und zugleich Vater" des berühmten Pariser Kommissars Maigret, den er in insgesamt 75 Romanen und 28 Erzählungen schwere Kriminalfälle mehr durch Menschenkenntnis als durch Logik lösen lässt. Kennzeichnend für sämtliche Werke sind Simenons detailgetreue Personen- und Milieuschilderungen. André Gide schrieb über seinen Kollegen: Ich halte Simenon für einen großen Romancier, für den größten vielleicht und den authentischsten der heutigen französischen Literatur." Gabriel García Márquez urteilte: Georges Simenon ist der wichtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts." Patricia Highsmith lobte ihren Kollegen: Georges Simenon ist der größte Erzähler unserer Tage." Das deutschsprachige Gesamtwerk Simenons wird im Diogenes Verlag betreut. Umsetzungen in Theater, Verfilmungen, Musik etc.: Nach seinen Romanen entstanden zahlreiche Filme. Ein Musical schilderte seine Liebesbeziehung zu der berühmten Pariser Tänzerin Josephine Baker. In Lüttich ist die dortige Jugendherberge nach Georges Simenon benannt; im Aufenthaltsraum ist eine überdimensionale Pfeife in Erinnerung an seine literarische Schöpfung Kommissar Maigret aufgehängt. . Aus: wikipedia-Georges_Simenon. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 174 Non-Maigret, Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminologie, Belletristik, Belgische Literatur, Mord, Kriminalwissenschaft, Verbrechen, Aufklärung, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Howdunnit, Verbrecher, Komissar, Kriminalfälle, Kriminalromane und -erzählungen, Psyche, Psycho, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater.

    Seller Inventory # 70234

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. 123 (5) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs. Guter Zustand. Ein paar Tage früher als seine Familie beendet Justin Calmar den Sommerurlaub in Venedig, um nach Paris zu seiner Arbeit zurückzukehren. Auf der langen Zugfahrt sucht ein Mitreisender auffällig seine Nähe, und Calmar lässt sich, ohne es recht zu wollen, in ein Gespräch verwickeln. Schließlich willigt er sogar in die Bitte des Fremden ein, bei seinem längeren Umstieg in Lausanne einer Frau einen Koffer zu überbringen. Doch als Calmar bei deren Wohnung ankommt, fängt der Schrecken an: Er findet Arlette Staub tot vor, erschlagen. Überstürzt flieht Calmar, ohne die Polizei zu verständigen denn wer soll ihm schon glauben, dass er nur zufällig in die Geschichte hineingeraten ist und mit dem Mord nichts zu tun hat? Als Calmar, zurück in Paris, feststellt, dass der Koffer ein Vermögen in Dollar und Pfund enthält, wird seine Lage umso brisanter Zitat von Dashiell Hammett: "Wissen Sie, dass der beste Krimi-Autor unserer Tage ein Belgier ist? Er heißt George Simenon. Warum er der Beste ist? Weil er etwas von Edgar Allan Poe hat." - Georges Joseph Christian Simenon (* 13. Februar 1903 in Lüttich; 4. September 1989 in Lausanne) war ein weltberühmter französischsprachiger Schriftsteller belgischer Herkunft. Bekannt ist er im deutschsprachigen Raum vor allem als Autor von Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. . Literarisches Werk: Aus seiner Feder stammen rund 400 Romane, die über 500 Millionen Mal verkauft und in 60 Sprachen übersetzt wurden. Einen Teil davon schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen. Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und zugleich Vater" des berühmten Pariser Kommissars Maigret, den er in insgesamt 75 Romanen und 28 Erzählungen schwere Kriminalfälle mehr durch Menschenkenntnis als durch Logik lösen lässt. Kennzeichnend für sämtliche Werke sind Simenons detailgetreue Personen- und Milieuschilderungen. André Gide schrieb über seinen Kollegen: Ich halte Simenon für einen großen Romancier, für den größten vielleicht und den authentischsten der heutigen französischen Literatur." Gabriel García Márquez urteilte: Georges Simenon ist der wichtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts." Patricia Highsmith lobte ihren Kollegen: Georges Simenon ist der größte Erzähler unserer Tage." Das deutschsprachige Gesamtwerk Simenons wird im Diogenes Verlag betreut. Umsetzungen in Theater, Verfilmungen, Musik etc.: Nach seinen Romanen entstanden zahlreiche Filme. Ein Musical schilderte seine Liebesbeziehung zu der berühmten Pariser Tänzerin Josephine Baker. In Lüttich ist die dortige Jugendherberge nach Georges Simenon benannt; im Aufenthaltsraum ist eine überdimensionale Pfeife in Erinnerung an seine literarische Schöpfung Kommissar Maigret aufgehängt. . . Aus wikipedia-Georges_Simenon. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110 Non-Maigret, Schöne Literatur, Psycho, Schöne Literatur, Psycho, Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminologie, Belletristik, Belgische Literatur, Mord, Kriminalwissenschaft, Verbrechen, Aufklärung, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Whodunnit, Verbrecher, Komissar, Kriminalfälle, Kriminalromane und -erzählungen, Kriminalität, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalbeamter, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker Taschenbucherstausgabe. Lizenzausgabe des Kiepenheuer & Witsch Verlags.

    Seller Inventory # 70233

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Wie neu. Deutsche Erstausgabe. 358 (10) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus. Umschlagbild von Richard Rothwell: Porträt von Mary Shelley (1840). Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Die Romanautorin Muriel Spark hat sich mit der Lebensgeschichte der Schriftstellerin Mary Shelley intensiv auseinandergesetzt. Herausgekommen ist dabei ein faszinierendes Porträt, das nicht nur Fakten nennt, die damalige Zeit und die Zeitgenossen einbezieht, sondern mit dem Erfahrungshorizont unserer Tage ein Frauenschicksal darzustellen vermag. - Dame Muriel Spark, DBE (* 1. Februar 1918 in Edinburgh; 13. April 2006 in Florenz; gebürtig Muriel Sarah Camberg) war eine britische Schriftstellerin. Leben: Spark wurde als Kind eines jüdischen Vaters und einer anglikanischen Mutter geboren. Sie wurde an der James Gillespie's High School for Girls in Edinburghs Stadtteil Marchmont unterrichtet und besuchte danach Kurse in Geschäftskorrespondenz am Heriot-Watt College. Danach arbeitete sie kurzzeitig als Englischlehrerin und als Sekretärin. Im Jahre 1938 heiratete sie Sydney Oswald Spark und folgte ihm nach Rhodesien, dem heutigen Simbabwe. Die Ehe, aus der ein Sohn hervorging, war eine Katastrophe. Bereits dort veröffentlichte sie erste Gedichte. Erst 1944 kehrte sie in ihr Heimatland zurück, wo sie bis Ende des Zweiten Weltkriegs in der Aufklärung tätig war und vor allem Falschmeldungen verfasste, die auf deutscher Seite Verwirrung stiften sollten. Nach dem Krieg begann sie, auch in Europa als Schriftstellerin zu arbeiten und veröffentlichte unter dem neuen Nachnamen, den sie von ihrem Ehemann angenommen hatte, Poesie und Literaturkritik. Im Jahre 1947 wurde sie die Herausgeberin von Poetry Review. 1954 trat sie der katholischen Kirche bei, die sie als entscheidend für ihren Werdegang als Schriftstellerin ansah und die für sie eine wesentlich ältere Tradition als der Anglikanismus darstellte. Graham Greene und Evelyn Waugh unterstützten sie ideell und finanziell. Ihr erster Roman The Comforters (dt. Die Tröster) wurde 1957 veröffentlicht, aber es war der fünf Jahre später erschienene Roman The Prime of Miss Jean Brodie (dt. Die Lehrerin), der ihre Reputation begründete und den sie für ihr Hauptwerk hielt. Dieses Buch wurde 1969 mit Maggie Smith in der Hauptrolle verfilmt, wofür diese mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Nachdem sie einige Jahre in New York City gelebt hatte, zog sie in den späten 1960er Jahren nach Italien, in die Toskana, wo sie im Jahre 2006 starb. . . Aus wikipedia-Muriel_Spark. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 297 Shelley, Mary ; Biographie, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik.

    Seller Inventory # 70228

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Wie neu. Einmalige Sonderausgabe. 374 (10) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Walter Hellmann Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Cincinnati 1885. Im Haus Nr. 124 der Bluestone Road am Rande der Stadt treibt ein Spuk sein Unwesen der widerspenstige Geist von Sethes Lieblingstochter, die auf der Flucht aus der Sklaverei achtzehn Jahre zuvor unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Sethe hat den Tod des Babys nie verwunden: Für den Grabstein mit der Inschrift "Menschenkind" hat sie den Steinmetz mit ihrem Körper bezahlt. Eines Tages kommt überraschend Besuch: Paul, ein alter Leidensgenosse von der "Sweet-Home"-Plantage. Er vertreibt den Geist und macht Sethe Hoffnung auf einen neuen Anfang, ein bescheidenes Glück und - vielleicht - ein ganz normales Familienleben. Doch zugleich beschwört seine Ankunft lange verdrängte Erinnerungen an die Sklaverei herauf. "Menschenkind" ist ein Werk von der mythischen Kraft antiker Tragödien und wurzelt doch tief in der Geschichte. Es spricht von ihrer Macht, von dem unerfüllbaren Wunsch, ihre Schrecken vergessen zu machen, und von der Möglichkeit, sich an sie zu erinnern. Menschenkind" wurde von den Juroren der NEW YORK TIMES zum besten amerikanischen Roman der letzten 25 Jahre gewählt. - Toni Morrison (eigentlich Chloe Ardelia Wofford; * 18. Februar 1931 in Lorain, Ohio; 5. August 2019 in New York City war eine amerikanische Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten Vertretern der afroamerikanischen Literatur und erhielt 1993 als erste afroamerikanische Autorin den Literaturnobelpreis . Studium und Berufstätigkeit: 1949 begann sie an der Howard University in Washington, D.C., einer schwarzen Universität", Anglistik zu studieren. In dieser Zeit änderte sie ihren Rufnamen von Chloe zu Toni (nach ihrem Mittelnamen Anthony, den sie als Zwölfjährige im Zuge ihrer Konversion zum Katholizismus angenommen hatte). 1953 erwarb sie den Bachelor of Arts in Englisch und 1955 an der Cornell University den Master of Arts. Von 1955 bis 1957 unterrichtete sie Englische Literatur an der Texas Southern University in Houston. 1957 kehrte sie als Dozentin an die Howard University nach Washington zurück. 1958 heiratete sie den jamaikanischen Architekten Howard Morrison, mit dem sie zwei Söhne bekam. Nach ihrer Scheidung 1964 begann sie als Verlagslektorin zu arbeiten. Während ihrer sechzehnjährigen Tätigkeit für Random House (1967 bis 1983) spielte sie eine wichtige Rolle bei der Etablierung der afroamerikanischen Literatur und brachte unter anderem Bücher von Toni Cade Bambara und Gail Jones heraus. 1970 erschien ihr einige Jahre zuvor entstandener erster Roman The Bluest Eye (Sehr blaue Augen). Sowohl dieses Werk als auch Sula (1974) wurden von der Kritik gut aufgenommen, den Erfolg beim Publikum brachte aber erst Song of Solomon (Solomons Lied) 1977. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und handeln überwiegend von der Welt schwarzer Frauen. Ihre Lehrtätigkeit hatte sie schon während ihrer Arbeit bei Random House wieder aufgenommen. 1981 wurde sie in die American Academy of Arts and Letters, 1988 in die American Academy of Arts and Sciences und 1994 in die American Philosophical Society gewählt. 1989 wurde sie zur Professorin für Geisteswissenschaften ernannt und hatte bis zu ihrer Emeritierung 2006 einen Lehrstuhl an der Princeton University inne. Toni Morrison starb am 5. August 2019 im Alter von 88 Jahren. . . Aus: wikipedia-Toni_Morrison. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 358 Schwarz, Sklaverei, Sklaven, Psychische Verarbeitung, Geschichte 1885, Psychische Verarbeitung, Geschichte 1885, Belletristische Darstellung; Cincinnati, Ohio, Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Afroamerikanische Literatur, Schwarze, Familie, Nobelpreisträger, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Americana, Belletristik, Amerikanistik, Amerikanischer Süden, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Nobelpreisträgerin, Rassendiskriminierung.

    Seller Inventory # 70227

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 331 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Inhalt: Die international bekannte Anthropologin Dr. Margaret Mead, bekannt durch ihre Südsee- Forschungen stellt die Frage: Was ist ein Mann? Was ist eine Frau? Dahinter verbirgt sich eine Vielfalt von Problemen, angesichts einer Welt, die Begriff ist, sich vollständig zu wandeln. U.a.: Die Wege des Körpers; Die Probleme der Gesellschaft; Die beiden Geschlechter im heutigen Amerika. - Margaret Mead (* 16. Dezember 1901 in Philadelphia, Pennsylvania; 15. November 1978 in New York) war eine US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin. Margaret Mead gilt als eine der entschiedensten Vertreterinnen des Kulturrelativismus im 20. Jahrhundert. Sie vertrat die Auffassung, dass Sozialverhalten formbar und kulturbestimmt sei. Besonders in den 1960er und in den 1970er Jahren waren ihre Arbeiten sehr populär. Mead galt mit ihren Studien über die Sexualität in südpazifischen Kulturen als eine Wegbereiterin der sexuellen Revolution. Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt Kritik an ihren Forschungsmethoden geübt. . Zitat: Wir hatten zu zeigen, dass die Menschennatur außerordentlich anpassungsfähig ist, daß die Rhythmen der Kultur zwingender sind als die physiologischen Rhythmen Wir hatten den Beweis zu erbringen, dass die biologische Grundlage des menschlichen Charakters sich unter verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen verändern kann." . . Aus: wikipedia-Margaret_Mead. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 238 Geschlechterbeziehung, Kulturanthropologie, Primitive Gesellschaft, Vereinigte Staaten, Ozeanien, Sexualität, Geschlechterrollen, Soziologie, Gesellschaft, Volkskunde, Völkerkunde, Mexiko, Kulturanthropologie, Ethnic Studies, Nordamerika, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Geschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Selbstwertgefühl, Kulturanthropologie, Sexualität, Amerika, Humanethologie, Soziologie, Kulturtechniken, Zivilisation, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Sexualwissenschaft, Sexualforschung, Ödipus, Geschlechterrollen, Geschlechterstudien, Genderstudies, Sozialwissenschaft, Anthropologie, Biologie, Gesellschaft, Körper, Erziehung, Sexualität, Jugendsexualität, Geschlecht, Sexualentwicklung, Potenz, Empfänglichkeit, Fortpflanzung, Ehe, USA, Amerika, Male and Female, Völkerkunde. Geschlechterforschung, Medizin, Society; Adel; Demographie; Gesellschaftspolitik; Aristokratie; Proletariat; Mittelstand; Gelehrte; Politik;, Lebensgemeinschaft; Partnerschaft; Kommunikation, heterosexuell, homosexuell, Psychologie; Erfahrungen; Heirat; Hochzeit; Scheidung; Familie.

    Seller Inventory # 70230

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Wie neu. Taschenbucherstausgabe. 646 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 18,9 cm. Umschlaggestaltung: Dieter Brumshagen. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. lisabeth Bronfen (* 23. April 1958 in München) ist eine Kultur- und Literaturwissenschaftlerin und Buchautorin; sie ist Professorin für Anglistik und Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Zudem ist sie seit 2007 Global Distinguished Professor an der New York University. Bronfen hat zahlreiche Aufsätze in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, der Literatur-, Film- und Kulturwissenschaften sowie einige vielbeachtete Bücher veröffentlicht. Sie lebt gegenwärtig in Zürich. Leben und Wirken: Elisabeth Bronfen studierte Germanistik, Anglistik und Komparatistik am Radcliffe College und an der Universität Harvard, wo sie ihren ersten akademischen Grad erwarb. Von 1985 bis 1992 arbeitete sie an der Universität München, promovierte dort über Dorothy Richardsons Pilgrimage-Romane. Seit 1993 hat sie einen Lehrstuhl an der Universität Zürich inne. Ihr ursprüngliches Fachgebiet ist die anglo-amerikanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. In ihrer Habilitationsschrift Over Her Dead Body (1992) hob Bronfen im interdisziplinären, poststrukturalistisch geprägten Diskurs vor allem auf einen ursprünglichen Mangel den Tod und Prozesse der Re- und Defiguration ab, die ihrer Ansicht nach in unserer Kultur oft über den weiblichen Körper, bzw. die weibliche Leiche, verhandelt werden. Schnell wurde ihre Arbeit über Fachkreise hinaus bekannt. Gewisse thematische Affinitäten ihrer Analysen zu den Untersuchungen Klaus Theweleits (Buch der Könige) drängen sich auf. Bronfens Interpretationen schöpfen allerdings aus zahlreichen Theorie-Quellen, nennen könnte man hier beispielsweise Judith Butler, Michail Bachtin, Jacques Lacan, Charles Taylor, Stephen Greenblatt, Michel Foucault, Jacques Derrida, Stanley Cavell, Roland Barthes. Bronfens neuere Arbeiten behandeln unter anderem Shakespeares Komödien, den europäisch-amerikanischen Dialog in der Nachkriegskultur, die Kulturgeschichte der Nacht, Studien zu Pop Art und Hollywood-Kino sowie die Beziehungen zwischen literarischer und visueller Kultur. Weitere Forschungsgebiete Bronfens sind Mad Men und das kulturelle Imaginäre Amerikas, Shakespeares Theater, Serialität und die DVD-Romane des 21. Jahrhunderts, und die Frage nach der Verknüpfung von politischer Souveränität und Gender. Außerdem war Elisabeth Bronfen mehrfach Mitglied der Jury des Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs. Sie betreute ferner die vierbändige erste deutsche Ausgabe der Gedichte und Briefe Anne Sextons, wirkte mit an Kindlers Literatur Lexikon, verfasste ein Vorwort für die Wiederveröffentlichung von Ambrose Bierces Geschichten aus dem Bürgerkrieg (Elster, 2009) schrieb diverse Aufsätze für literatur- und filmwissenschaftliche sowie psychologische Fachzeitschriften, verfasste daneben auch einzelne Artikel für die Vogue und die Tageszeitung. Seit 2011 ist sie ordentliches Mitglied der Academia Europaea. 2021 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg verliehen. Werke: In ihrer Habilitation Over her Dead Body: Death, Femininity and the Aesthetic (1992, dt. Nur über ihre Leiche. Tod, Weiblichkeit und Ästhetik) untersuchte Bronfen die Repräsentation von Weiblichkeit und Tod anhand von Beispielen wie Wuthering Heights, Frankenstein und Vertigo Aus dem Reich der Toten. Bronfen argumentiert darin, dass die erzählerische und bildliche Darstellung des Todes als Symptom unserer Kultur gelesen werden kann. Weil der weibliche Körper kulturell als superlative Instanz des Nicht-Ichs konstruiert sei, benutze die Kultur Kunst, um die Tode schöner Frauen zu erträumen. In der Aufsatzsammlung Heimweh: Illusionsspiele in Hollywood beschäftigt sich Bronfen mit dem US-amerikanischen Film als Darstellung psychischer Prozesse anhand von Kino-Klassikern wie Der Zauberer von Oz, Rebecca und Sieben. Insbesondere untersucht Bronfen die Filme anhand von Freud'schen Konzepten wie dem Unheimlichen. Gemäß Martin Stingelin ist Bronfens These, dass sich Identität nur als unablässig vom Scheitern bedrohter Abwehrprozess gegen das traumatische Moment bilden kann." In dem Buch zum Diven-Kult von 2002 untersuchte Bronfen den Unfall im Zeichensystem des Starkults: das Verschwimmen der Grenzen von öffentlicher Rolle, Kunst und Leben anhand der Fälle der Comtesse de Castiglione, König Ludwigs von Bayern, Sarah Bernhardts, Marilyn Monroes, Maria Callas', Elvis Presleys, Evita Peróns, Rita Hayworths, Andy Warhols und Joseph Beuys'. Diven absolvieren nach Aussage der Autorin eine Gratwanderung zwischen Macht und Opferrolle". Begeisterte Rezensenten des Buches Liebestod und Femme fatale aus dem Jahr 2004 bescheinigten Bronfen, souverän zwischen Oper, Drama, Literatur und Film, Gender-Theorie, Psychoanalyse und Textexegese jonglieren zu können, man lobte die dekonstruktivistische Schärfe" der Autorin. Weniger wohlmeinende Kritiker sprachen dagegen von spät-postmoderner Wünschelrutengängerei". Unter anderem werden im Buch strukturelle Ähnlichkeiten zwischen den fatalen Paar-Konstellationen des Film noir und der Wagner-Oper Tristan und Isolde vorgeführt. Mit Crossmappings. Essays zur visuellen Kultur (2009) präsentierte Bronfen ihr theoretisches Konzept des Crossmapping, bei dem formale Aspekte wie zum Beispiel Charakterkonstellationen verschiedener Texte übereinandergelegt und verglichen werden, was eine neue Lesart der einzelnen Texte ermöglicht. Gleichzeitig präsentiert der Sammelband eine Auswahl von Bronfens Beiträgen über Kunst, Kunstschaffende und Visual Culture; viele Texte erschienen darin zum ersten Mal auf Deutsch. Crossmappings wurde außerdem zu einem der 30 schönsten Schweizer Bücher gekürt. In Hollywoods Kriege. Geschichte einer Heimsuchung (2013) setzt sich Bronfen mit der filmischen Aufarbeitung der US-amerikanischen Kriegsgeschichte auseinander. Angefangen mit dem Bürgerkrieg als unerledigtes Gesch.

    Seller Inventory # 70229

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. Taschenbucherstausgabe. 317 Seiten mit Abbildungen. 18 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Sehr guter Zustand. - Joan Jiko Halifax (* 30. Juli 1942 in Hanover (New Hampshire), USA) ist eine US-amerikanische Anthropologin, Ethnologin, Zen-Buddhistin, Autorin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Gründerin, Äbtissin und Lehrerin des Upaya Institute and Zen Center, einem buddhistischen Kloster in Santa Fe (New Mexico). Leben und Werk: Halifax wurde im Alter von vier Jahren für zwei Jahre lang bettlägerig und funktionell blind, da ein Virus ihre Augenmuskeln angegriffen hatte. 1964 machte sie ihren Abschluss am Harriet Sophie Newcomb College der Tulane University in New Orleans, Louisiana, wo sie sich in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und der Antikriegsbewegung engagierte. Sie zog nach New York City und begann mit Alan Lomax zu arbeiten. Von 1964 bis 1968 arbeitete sie am Bureau of Applied Social Research der Columbia University bei Alan Lomax. Anschließend ging sie nach Paris und arbeitete im Musée de l Homme in der Sektion Ethnographischer Film. Nach ihrer Promotion in medizinischer Anthropologie 1973 am Union Institute & University in Cincinnati, begann sie an der University of Miami School of Medicine mit Sterbenden zu arbeiten. Sie studierte ein Jahrzehnt lang bei dem Zen-Lehrer Seung Sahn und war Lehrerin an der Kwan Um Zen-Schule. Halifax-Roshi erhielt die Dharma-Übertragung von Thích Nh?t H?nh und von Roshi Bernie Glassman. Als Anthropologin studierte sie in Mali den indigenen Stamm der Dogon und in den 1970er Jahren in Mexiko die Huicholen. Mehrere Jahre lang studierte sie parallel Schamanismus und Buddhismus und beleuchtete deren Zusammenhänge in ihrem Buch The Fruitful Darkness von 1993. Halifax heiratete 1972 den Psychiater Stanislav Grof, mit dem sie eine kurzlebige Ehe führte. Von 1972 bis 1975 arbeitete sie mit ihm am Maryland Psychiatric Research Center mit sterbenden Krebspatienten. Sie untersuchte mit ihrem Mann die Verwendung von LSD als Unterstützungsmechanismus für Sterbende und veröffentlichte 1977 mit ihm das Buch The Human Encounter With Death. 1979 gründete sie ein Bildungs- und interreligiöses Zentrum, die Ojai Foundation in Kalifornien, die sie von 1979 bis 1989 leitete. 1992 schenkten ihr Laurance Rockefeller und Richard Baker ein Haus in New Mexico, zwischen dem Santa Fe River und dem Cerro Gordo Mountain, wo sie das Upaya Zen Center in Santa Fe gründete. Ihre Praxis konzentriert sich auf den sozial engagierten Buddhismus, der darauf abzielt, Leiden durch Meditation, interreligiöse Zusammenarbeit und soziale Dienste zu lindern. Sie ist im Vorstand des Mind and Life Institute, eine gemeinnützige Organisation, die sich der Erforschung der Beziehung zwischen Wissenschaft und Buddhismus widmet. Sie erhielt ein Stipendium der National Science Foundation in Visual Anthropology, war Honorary Research Fellow in Medical Ethnobotany an der Harvard University und wurde 2011 Distinguished Visiting Scholar an der Library of Congress. Sie ist Direktorin des Project on Being with Dying und Gründerin des Upaya Prison Project, das Meditationsprogramme für Gefangene entwickelt. Sie ist auch Gründerin der Nomads Clinic in Nepal. Sie ist Autorin mehrerer Bücher über Buddhismus und Spiritualität. . . . Aus: wikipedia-Joan_Halifax. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 211 Schamane, Schamanismus, Volkskunde, Völkerkunde, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Schamanismus ; Alternative Medizin; Schamanin ; Spiritualität ; Heilung, Religion, Religionsphilosophie, Medizin, Gesundheit, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Volkskunde, Völkerkunde, Philosophie, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Sagen, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Spiritualität, Weisheit, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Magie, Vision, Geschichte, Amerika, Nordamerika, Schamanismus, Indianische Mythologie.

    Seller Inventory # 70231

  • Jelinek, Elfriede:

    Published by Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1992

    ISBN 10: 3499130424ISBN 13: 9783499130427

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. 70. - 90. Tausend. 254 (2) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Klaus Detjen. Sehr guter Zustand. - Klappentext: Seit Aids ins letzte Alpental vorgedrungen ist und "die infiziert, die in der Liebe für den Wechsel sind", muß der Fabrikdirektor auf Partnertausch und Prostituierte verzichten und wieder auf seine Frau Gerti zurückgreifen. Gerti will den sexuellen Attacken entfliehen, der routinemäßigen, langweiligen, tödlichen Wiederholungen des Immergleichen. Sie ist oft abgängig, landet - bisweilen betrunken - auf der Gendarmerie. Ihre Sexualität kann sie nicht ausleben als Mutter; Mutterschaft und Sexualität löschen einander aus. Gerti verliebt sich in das Götterbild Michael, einen Studenten, der sie auf einer ihrer Fluchten aufliest, nach allen Regeln seiner jungen Aufreißer-Kunst verführt und demütigt. - Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Dabei benutzt sie einen sarkastischen, provokanten Stil, der von ihren Gegnern ( Nestbeschmutzer"-Diskussion), aber auch von ihr selbst mitunter als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschrieben wird. Seit Jahren tobt eine heftige Kontroverse zwischen denen, die durch ihre Texte und auch ihre öffentlich kundgetane politische Meinung bis hin zur Schmähung und Aggressivität provoziert werden, und jenen, die sie als Sprachkünstlerin feiern. . . Aus: wikipedia-Elfriede_Jelinek Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 170 Deutsche Literatur der 80er Jahre, Sexualneurosen, Entfremdung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Sexualität, Österreichische Literatur, Frauensexualität, Sexualverhalten, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Österreichische Geschichte, Literaturnobelpreis, Frauenerzählung, Frauenbilder, Frau / In der Literatur.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. 21. Auflage. 104 (24) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. Romananfang: Unter der Rubrik VERMISCHTES stand in der Sonntagsausgabe der Kärntner Volkszeitung folgendes: In der Nacht zum Samstag verübte eine 51 jährige Hausfrau aus A. (Gemeinde G.) Selbstmord durch Einnehmen einer Überdosis von Schlaftabletten. "Es ist inzwischen fast sieben Wochen her, seit meine Mutter tot ist, und ich möchte mich an die Arbeit machen, bevor das Bedürfnis, über sie zu schreiben, das bei der Beerdigung so stark war, sich in die stumpfsinnige Sprachlosigkeit zurückverwandelt, mit der ich auf die Nachricht von dem Selbstmord reagierte". - Peter Handke (* 6. Dezember 1942 in Griffen, Kärnten) ist ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer. . bis 1987: Rückkehr nach Österreich [Bearbeiten]Nach langem Aufenthalt in verschiedenen europäischen Städten kehrte Peter Handke im August 1979 nach Österreich zurück. In Salzburg bezog er am Mönchsberg eine Wohnung im Anbau des Hauses seines Freundes Hans Widrich auf der Richterhöhe und blieb bis November 1987 dort wohnhaft. In jener ungewöhnlich langen Zeit seiner Sesshaftigkeit unternahm er nur kurze Ausflüge" und kehrte immer wieder nach Salzburg zurück. In diese Anfangszeit seiner Heimkehr fiel die Publikation der Tetralogie Langsame Heimkehr. Der gleichnamige erste Teil erschien 1979 und bedeutete die Überwindung und das Ende der Krise, welche ihn seit 1978 gefangen hielt. Peter Handke bekam in diesem Jahr den Franz-Kafka-Preis als erster Preisträger verliehen. Die drei restlichen Teile von Langsame Heimkehr wurden in Salzburg verfasst. Die Lehre der Sainte-Victoire erschien 1980, das dramatische Gedicht Über die Dörfer (uraufgeführt bei den Salzburger Festspielen 1982) und Kindergeschichte erschienen 1981, wobei die Erzählung Kindergeschichte sehr stark autobiographisch geprägt ist und sich mit den Jahren in Paris auseinandersetzt. Peter Handke begann Anfang der 1980er bewusst, unbekannte fremdsprachige Autoren ins Deutsche zu übersetzen, um einerseits keinem professionellen Übersetzer dessen Arbeit streitig zu machen, andererseits jene Autoren zu einem höheren Bekanntheitsgrad zu verhelfen. Vor allem war es ihm daran gelegen, slowenischer Literatur im deutschen Sprachraum Aufmerksamkeit und somit eine Existenz zu verschaffen. Peter Handke übersetzt aus dem Englischen, Französischen, Slowenischen und schließlich aus dem Altgriechischen (Prometheus, gefesselt, Salzburger Festspiele, 1986). Die Mordgeschichte Der Chinese des Schmerzes entstand 1982/83 auf dem Mönchsberg in Salzburg und erschien im Jahr ihrer Fertigstellung. Im epischen Roman Die Wiederholung (1986) thematisiert Handke die Kärntner Slowenen und deren Geschichte. Gleichzeitig wurde das Gedicht an die Dauer veröffentlicht. 1987 beendete die Erzählung Nachmittag eines Schriftstellers Peter Handkes Salzburger Jahre. Der Film Himmel über Berlin vom Regisseur Wim Wenders, bei dem Handke das Drehbuch verfasste, feierte im selben Jahr Premiere. Dieses Werk wurde auf europäischer Ebene mit vielen Auszeichnungen dekoriert. Nach achtjähriger Schaffensperiode und Sesshaftigkeit verließ der Schriftsteller Salzburg nach dem Abitur seiner Tochter Amina und trat eine drei Jahre dauernde Weltreise an. . Aus: wikipedia-Peter_Handke. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 130 Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Mutter, Selbstmord, Erwachsener Sohn, Erinnerung, Selbstreflexion, Belletristische Darstellung, Belletristik, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Familie, Deutsche Literatur der 70 er Jahre, Familienroman Familienromane, Biografien Biografie Biographien Biographie, Sterben, Mutterrolle, Sterblichkeit, Familiengeschichte, Familienkonflikt, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreich, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Mutterschaft, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Tod / In der Literatur, Familienleben, Mutter-Sohn Beziehung, Familienerziehung, Große Schrift, Großdruck, Augen schonend, Lesefreundlich, Leseerleichterung, Lesefreundlich, Sehhilfe, Augenfreundlich, In grosser Schrift,

    Seller Inventory # 70215

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. Originalausgabe. 2. Auflage. 299 (5) Seiten mit graphischen Darstellungen. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Sehr guter Zustand. Männer und Frauen werden mehr und mehr die Gesetzgeber ihrer eigenen Lebensform, die Richter ihrer Verfehlungen, die Priester, die ihre Schuld wegküssen,die Therapeuten, die die Fesseln der Vergangenheit lockern und lösen. Aber auch die Rächer die Vergeltung üben für erlittene Verletzungen. Liebe wird eine Leerformel, die die Liebenden selbst zu füllen haben, über die sich auftuenden Gräben der Biographien hinweg - auch wenn dabei der Schlagertext, die Werbung,das pornographische Skript, die Mätressenliteratur, die Psychoanalyse Regie führen. Mit fortschreitender Modernisierung vermehren sich in allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern die Entscheidungen und Entscheidungszwänge. Dies gilt auch für die Beziehung zwischen Frau und Mann. - Elisabeth Beck-Gernsheim (* 1946 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Soziologin. Sie ist seit 2009 Gastprofessorin an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim. Elisabeth Beck-Gernsheim befasst sich vorwiegend mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und der sich verändernden Rolle der Familie in der Gesellschaft. Sie ist verheiratet mit dem Soziologen Ulrich Beck. . Aus: .wikipedia-Elisabeth_Beck-Gernsheim - Ulrich Beck ist einer der weltweit anerkannten Soziologen. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne brachte ein neues Zeitalter auf den Begriff. Dieses Konzept machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Er war zwischen 1997 und 2002 Herausgeber der Reihe Edition Zweite Moderne im Suhrkamp Verlag. Zwischen 1992 und 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2009 fungierte Ulrich Beck als Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Vom Europäischen Forschungsrat wurde Ulrich Beck 2012 ein Projekt zum Thema Methodologischer Kosmopolitismus am Beispiel des Klimawandels mit fünfjähriger Laufzeit bewilligt. Beim Weltkongress für Soziologie 2014 in Yokohama erhielt Ulrich Beck den Lifetime Achievement Award For Most Distinguished Contribution to Futures Research der International Sociological Association. Ulrich Beck wurde am 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern geboren. Nach seinem Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft in München promovierte er dort im Jahr 1972. Sieben Jahre später wurde er im Fach Soziologie habilitiert. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt dem Grundlagenwandel moderner Gesellschaften. Diese grundlegenden Veränderungen faßte er, neben dem Begriff des Risikos, unter anderem mit Konzepten wie Reflexiver Modernisierung, Zweite Moderne, unbeabsichtigte Nebenfolgen und Kosmopolitismus. Ihm wurden mehrere Ehrendoktorwürden europäischer Universitäten und zahlreiche Preise verliehen. Er starb am 1. Januar 2015. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Liebe, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschlechterunterschiede, Gefühlsleben, Kommunikationsmuster, Sexualethik, Kommunikationsspiele, Geschlechtsverkehr, Liebesbeziehung, Sexualwissenschaft, Psychologie, Sexualität, Risikogesellschaft.

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  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 438 (10) Seiten mit Illustrationen von Hugh Thomson. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Sehr guter Zustand. Wo die Ehe der Lebenssicherung dient, sollte von Liebe nicht die Rede sein. Ist es aber doch. In Jane Austens berühmtestem Roman begegnet die kluge und hübsche Elisabeth Bennet einem undurchsichtigen, aber ungeheuer faszinierenden Fremden, Mr. Darcy. Es folgt das Gefühlschaos, das die Liebe eben verursacht: Gesellschaftliche Erwartungen, unausgesprochene Wünsche, Stolz und Vorurteil. - Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire, als Tochter des Pfarrers George Austen geboren. Dank der umfangreichen Bibliothek ihres Vaters fand sie früh Zugang zur Literatur und begann bereits im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben. 1801 zog die Familie in den Kurort Bath, den Austen später häufig zum Schauplatz ihrer Romane machte. Der Tod des Vaters zwang die Familie 1805 zum erneuten Ortswechsel. Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zog die junge Jane Austen zunächst nach Southhampton, vier Jahre später dann in das Landhaus eines wohlhabenden Onkels. Sein Anwesen in Chawton, Hampshire, sollte bis kurz vor ihrem Tod (1817) die Heimat der Schriftstellerin bleiben. Sie widmete sich fortan dem Schreiben und veröffentlicht 1811 den Roman Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), gefolgt von Pride and Prejudice (Stolz und Vorurteil, 1813), Mansfield Park (1814) und Emma (1816). Die Werke erschienen anonym und auf ihr eigenes finanzielles Risiko. Als Autorenangabe fand sich darin nur der Hinweis: »By a Lady«. Den bis heute währenden großen Erfolg ihrer Werke erlebte Jane Austen nicht lange. Am 18. Juli 1817 verstarb sie nach kurzer, schwerer Krankheit in Winchester. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356 Belletristik, Englische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, , Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,

    Seller Inventory # 70222

  • Johnson, Uwe:

    Published by Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1962

    ISBN 10: 3436004634ISBN 13: 9783436004637

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    Condition: Sehr gut. 4. Auflage. 66. - 77. Tausend. 201 (7) Seiten. 18 cm. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. »Ein Schreiben, das für heute relevanter sein könnte, lässt sich kaum vorstellen. . Sein Werk zeigt, dass es möglich ist, sich zu erinnern, ohne nostalgisch zu werden, sich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen, ohne diese im Nachhinein zu verklären, und zu neuen Ufern aufzubrechen, ohne diese zum Heilsversprechen zu überhöhen.« Daniel Schreiber, taz. die tageszeitung 18.07.2009. »Er [Der Roman] steht auf der Grenze zwischen zwei Staaten und zwei Machtblöcken, aber er betont auch die Linie zwischen Vergangenheit und erinnernder Gegenwart. Mit formalästhetischer Radikalität und gedanklicher Schärfe hat Uwe Johnson . die Frage nach der objektiven Verlässlichkeit der Erinnerung gestellt - und damit zugleich auch ein erkenntniskritisches Gegenprogramm zur Blechtrommel geschrieben.« Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung 28.09.2009. »Uwe Johnsons Debütroman Mutmassungen über Jakob war die aufsehenerregende Neuerscheinung des Suhrkamp Verlags zur Frankfurter Buchmesse 1959 . eine[r] der großen Romane des 20. Jahrhunderts, [ein] moderne[r] Klassiker, der auch am Beginn des 21. Jahrhunderts nichts an Aktualität verloren hat.« Christian Krepold, literaturkritik-de Nr. 9, September 2009. "Ich kann mir keine Prosa denken, die sich weniger aufspielt, die so dienlich ist, die ihren Reichtum nie beweisen will, die ihn nur der Sache zugute kommen lässt und dies unerschöpflich." (Martin Walser). - Uwe Johnson (* 20. Juli 1934 in Cammin, Pommern; vermutlich in der Nacht vom 23. Februar auf den 24. Februar 1984 in Sheerness on Sea, England) war ein deutscher Schriftsteller. Er gehörte der Gruppe 47 an. Leben: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs floh Uwe Johnsons Familie von Anklam nach Recknitz bei Güstrow. Sein Vater wurde verhaftet, im sowjetischen Speziallager Fünfeichen gefangen gehalten und schließlich in die Sowjetunion deportiert, wo er 1946 starb. Die Mutter zog mit Uwe und dessen jüngerer Schwester Elke später nach Güstrow, wo Johnson 1952 die Reifeprüfung an der John-Brinckman-Oberschule ablegte. In Güstrow war er von 1947 bis 1949 Mitglied des evangelischen Jugendkreises um Gerhard Bosinski, aus dem sich später die Junge Gemeinde entwickelte. Von 1952 bis 1956 studierte Uwe Johnson Germanistik in Rostock und Leipzig mit dem offiziellen Ziel, Verlagslektor zu werden. Im Mai 1953 kam es zwischen Johnson und der FDJ- bzw. SED-Leitung der Universität Rostock zu heftigen Auseinandersetzungen, da sich Johnson auf einer sogenannten Protestversammlung" der Philosophischen Fakultät öffentlich für die Junge Gemeinde und für die in der Verfassung der DDR garantierten Rechte auf Meinungs- und Religionsfreiheit einsetzte. Zudem prangerte er die Praktiken des Ministeriums für Staatssicherheit an den Oberschulen an. Johnson wurde daraufhin die Relegation angedroht, zu der es jedoch nicht kam. Im Herbst 1954 wechselte Johnson an die Universität Leipzig, weil er bei Theodor Frings und Hans Mayer studieren wollte. 1956 schloss Johnson sein Studium als Diplom-Germanist mit einer Arbeit über Ernst Barlachs Romanfragment Der gestohlene Mond ab. Nach der Flucht seiner Mutter 1956 nach West-Berlin blieb Johnson zunächst in der DDR, zog aber 1959 nach West-Berlin, nachdem sein Buch Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953 in der DDR von mehreren Verlagen abgelehnt worden und sein Debütroman Mutmassungen über Jakob im Suhrkamp Verlag erschienen war. 1962 hielt sich Uwe Johnson dank eines Villa-Massimo-Stipendiums in Rom auf. Im selben Jahr heiratete er seine nach dem Mauerbau aus der DDR geflüchtete Freundin Elisabeth Schmidt, mit der er wenig später eine Tochter bekam. Von 1966 bis 1967 hatte er eine Stelle als Schulbuchlektor beim Verlag Harcourt, Brace & World in New York inne. Anschließend blieb er ein weiteres Jahr mit Unterstützung der Rockefeller Foundation in New York und arbeitete an dem vierbändigen Roman Jahrestage. Von 1967 bis zu ihrem Tod 1975 verband ihn eine freundschaftliche Beziehung mit der politischen Philosophin Hannah Arendt. Die Romanfigur Gräfin Seydlitz" trägt Züge Arendts. Arendt war mit dieser Namensgebung nicht einverstanden, da ihre jüdische Identität nicht deutlich werde. Am 19. Februar 1967 zogen Mitglieder der zum Jahresanfang gegründeten Kommune I in seine Berliner Atelier- und Arbeitswohnung ein, die er neben seiner eigentlichen Wohnung in der Stierstr. 3 unterhielt und während seines Auslandsaufenthaltes an Ulrich Enzensberger untervermietet hatte. Er erfuhr davon erst aus der Zeitung. Ab 1969 war Johnson Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Akademie der Künste in West-Berlin, deren Vizepräsident er 1972 wurde. 1970 erschien Band 1 der Jahrestage, das Hauptwerk Johnsons, an dem er bis ein Jahr vor seinem Tod arbeitete. In den darauffolgenden Jahren erschienen Band 2 (1971) und Band 3 (1973), Band 4 kündigte Johnson für das folgende Jahr an, doch er konnte es erst Jahre später fertig stellen. 1971 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Johnson lebte ab 1974 in Sheerness on Sea auf der Themse-Insel Sheppey in Kent, England. 1977 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 1978 trennte sich Elisabeth Johnson von ihrem Ehemann, der eine frühe Liebesbeziehung, die sie noch zu Anfang der Ehe unterhielt, nicht verwinden konnte. 1979 war er der Dozent im Rahmen der Frankfurter Poetik-Vorlesungen; der Text seiner Vorlesung wurde 1986 unter dem Titel Begleitumstände veröffentlicht. Im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen um den Schriftsteller Franz Xaver Kroetz trat Johnson 1983 aus dem Verband deutscher Schriftsteller aus. Im selben Jahr erschien Band 4 der Jahrestage. 1984 starb Uwe Johnson in Sheerness an Herzversagen. Nach seinem Tod kam es zu einem Rechtsstreit über sein Erbe darunter den literarischen Nachlass zwischen seiner Witwe und Tochter und dem Suhrkampverleger Siegfried Unseld, der zugunsten Unselds entschieden wurde. Zu Ehren Uwe Jo.

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    Condition: Wie neu. 325 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 18 cm. Umschlaggestaltung: Simone Fischer. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Sie leiden, sie sterben und singen noch dabei. Den Heldinnen in der Oper, Isolde oder Lulu, Carmen oder Turandot, wird in der Regel übel mitgespielt, ihr Unglück ist für uns Erlebnis großer Musik. Ein faszinierender und überraschender Aspekt der Oper, aufgedeckt von einer Opernenthusiastin. - Catherine Clément (* 1939 in Boulogne-Billancourt) ist eine französische Schriftstellerin, Feministin, Philosophin und Psychologin. Clément entstammt einer katholisch-jüdischen Familie. Sie studierte Philosophie und Psychologie an der Sorbonne, an der sie 14 Jahre als wissenschaftliche Assistentin lehrte. Danach arbeitete sie als Kulturredakteurin der Pariser Tageszeitung Le matin. 1969 ging sie für das französische Kulturministerium für vier Jahre nach Indien. Sie lebte mit ihrem Ehemann in Dakar bevor sie wieder nach Paris zurückkehrte. Ihr Bruder Jérôme Clément ist Vorstandsmitglied des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE. . Aus: wikipedia-Catherine_Clément Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 Operngestalt, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musik, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, , Oper / Geschichte, Opern, Sängerin, Claude Levi-Strauss, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Sinfonie, Symphonie, Genderstudies Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. Taschenbucherstausgabe. Lizenz der Metzler-Verlags-Buchhandlung und des Poeschel-Verlags, Stuttgart.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. 6. Auflage. 343 (9) Seiten. 19 cm. Umschlag: Frederico Luci unter Verwendung eines Gemäldes von Max Ernst. Guter Zustand. Eines der Meisterwerke des berühmten europäischen Erzählers und Essayisten. 30 Jahre nach seiner Albtraumvision »Schöne neue Welt« zählt »Eiland« ebenfalls zu den großen utopischen Romanen des 20. Jahrhunderts. Huxley entwirft darin eine Gemeinschaft, die die Prinzipien des Guten und der Freiheit konsequent anwendet. - Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller, der in die Vereinigten Staaten auswanderte. Er entstammt väterlicherseits der Familie Huxley, die mehrere Wissenschaftler hervorbrachte, und mütterlicherseits der britischen Intellektuellenfamilie Arnold; der Schriftsteller und Kulturkritiker Matthew Arnold war ein Großonkel Huxleys. . Werke: Berühmt wurde Aldous Huxley vor allem durch Romane und zahlreiche Essays. Er veröffentlichte aber auch Kurzgeschichten, Gedichte, Reiseberichte und schrieb Drehbücher. In seinen Romanen untersuchte und kritisierte Huxley gesellschaftliche Sitten, Ideale und Normen und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Errungenschaften durch den Menschen. Die Werke seiner früheren Schaffensphase können als eher humanistisch motiviert gelten. Später wandte er sich vor allem spirituellen Themen zu, wie Parapsychologie und mystische Philosophie. . . . Aus: wikipedia-Aldous_Huxley Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 238 Belletristik, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Zukunftsroman, Zukunft, Zukunftstechnologien, Zukunftsromane, Utopien, Science Fiction, Zukunftsvisionen, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Dystopie.

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  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. 2. Auflage. 581 (11) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Büro Hamburg. Sehr guter Zustand. 'Janet Frame's luminous words are the more precious because they were snatched from the jaws of the disaster of her early life. It is one of the classics of autobiography. She knew that a writer must search her soul in order to say anything that is essential' HILARY MANTEL. Janet Frames autobiographischer Roman erzählt die Lebensgeschichte einer der eigenwilligsten Autorinnen der Weltliteratur. Die junge Janet Frame wächst unter ärmlichen und tragischen Umstanden an der Küste Neuseelands auf: ihr Bruder erkrankt an Epilepsie, und ihre beiden Schwestern ertrinken bei Badeausflügen. Nach einem Selbstmordversuch in die Psychiatrie eingeliefert, rettet die junge Autorin nur wenige Tage vor einer geplanten Hirnoperation ein Literaturpreis, und sie wird nach acht Jahren entlassen. "Ein Engel an meiner Tafel" liefert den Beweis für die lebensspendende Kraft der Literatur, erzählt von einer Autorin, die ihr Leben dem Schreiben widmete und bis zum Ende aus dieser Kraft schöpfte. Frames Autobiographie gehört zu den bedeutendsten Beispielen für dieses Genre im 20. Jahrhundert. - Janet Paterson Frame, ONZ, CBE (* 28. August 1924 in Dunedin, Neuseeland; 29. Januar 2004 ebenda) war eine neuseeländische Schriftstellerin. Leben: Sie wurde 1924 in Neuseeland als drittes von fünf Kindern eines Eisenbahnarbeiters geboren. In ihrer Familie häuften sich tragische Ereignisse. George, ihr Bruder, litt an einer schweren Epilepsie, zwei ihrer Schwestern, Myrtle und Isabelle, ertranken. Bei ihr selbst wurde fälschlicherweise Schizophrenie diagnostiziert, weshalb sie acht Jahre, von 1947 bis 1954, in Nervenheilanstalten verbrachte, wo sie mit 200 qualvollen Elektroschocks "therapiert" wurde. Die Erinnerungen an diese Zeit verarbeitet sie 1961 in ihrem Roman "Gesichter im Wasser" (Faces in the Water). Sie schrieb insgesamt elf Romane, wie Wenn Eulen schrein" (Owls do cry), einige Kurzgeschichtensammlungen, eine Poesiesammlung und ihre Autobiographie Ein Engel an meiner Tafel (An Angel at my Table), die von Jane Campion 1990 verfilmt wurde. Im Jahr 2003 war sie eine Anwärterin auf den Literaturnobelpreis. Am 29. Januar 2004 starb sie im Alter von 79 Jahren an Leukämie. . . Aus: wikipedia-Janet_Frame. -- Lilian Faschinger, 1950 in Kärnten geboren, studierte Anglistik und Geschichte in Graz. Seit 1992 arbeitet sie als Schriftstellerin und Übersetzerin. Ihr vielbeachteter Roman Magdalena Sünderin wurde in siebzehn Sprachen übersetzt. Sie schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Hörspiele und Romane, bei dtv sind u.a. erschienen: Die neue Scheherazade (1986, dtv 13148), Magdalena Sünderin (1995, dtv 12430) und Wiener Passion (1999, dtv 12925), außerdem den Erzählungsband Frau mit drei Flugzeugen (1993, dtv 12353). 2008 erhielt Lilian Faschinger den Friedrich-Glauser-Preis. Sie lebt in Wien. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 517 Neuseeland, Mädchen, Isolation , Jane Campion, Geschichte 1930-1940, Belletristische Darstellung, Schriftstellerin, Psychiatrische Klinik, Fehldiagnose ; Geschichte 1945-1956 ; Belletristische Darstellung; London ; Neuseeländerin, Schriftstellerin, Geschichte 1956-1963, Frame, Janet, Autobiographie 1930-1963, Belletristik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Neuseeländische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Frau / In der Literatur, Frauenroman, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,

    Seller Inventory # 70220

  • Handke, Peter:

    Published by Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1989

    ISBN 10: 351837060XISBN 13: 9783518370605

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    First Edition

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. 7. Auflage. 130 (14) Seiten. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Sie war dreißig Jahre alt und lebte in einer terrassenförmig angelegten Bungalowsiedlung am südlichen Abhang eines Mittelgebirges, gerade über dem Dunst einer großen Stadt. Sie hatte Augen, die, auch wenn sie niemand anschaute, manchmal anschaute, manchmal aufstrahlten, ohne daß ihr Gesicht sich sonst veränderte.- Peter Handke (* 6. Dezember 1942 in Griffen, Kärnten) ist ein vielfach ausgezeichneter österreichischer Schriftsteller und Übersetzer und einer der bekanntesten zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren. Nach seiner Kritik an Sprach- und Bewusstseinsschablonen befasste sich Handke vor allem mit der Entfremdung zwischen Subjekt und Umwelt. Frühwerke wie Publikumsbeschimpfung und Die Angst des Tormanns beim Elfmeter machten ihn in den späten 1960er Jahren schlagartig bekannt. In den Jugoslawienkriegen der 1990er Jahre vertrat er proserbische Positionen. 2019 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur zuerkannt. . 1971 bis 1978: Jahre in Paris: In der Nacht vom 19. zum 20. November 1971 nahm sich Handkes Mutter, Maria Handke, nach jahrelangen Depressionen das Leben. Dieses traumatische Erlebnis wurde später in der Erzählung Wunschloses Unglück (1972), welche 1974 verfilmt wurde, verarbeitet. Kurz vor ihrem Tod besuchte Peter Handke im Juli 1971 seine Mutter mit Ehefrau Libgart und Tochter Amina ein letztes Mal. Diesem Besuch ging eine Reise durch die USA mit seiner Frau und dem Schriftsteller Alfred Kolleritsch voraus. Im selben Jahr wie Wunschloses Unglück erschien Der kurze Brief zum langen Abschied (1972), der Teile von Handkes USA-Reise beinhaltet. Im November 1973 zog er mit seiner Tochter Amina nach Paris in die Porte d Auteuil am Boulevard Montmorency, wechselte 1976 nach Clamart, im Südwesten von Paris, und blieb dort bis 1978 wohnhaft. Anfang der 1970er folgten Verleihungen des Schiller-Preises (1972) in Mannheim und 1973 des Georg-Büchner-Preises der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Ein Jahr später erschien das Theaterstück Die Unvernünftigen sterben aus (1974), welches in Zürich uraufgeführt wurde. Etwa zur gleichen Zeit verfilmte Peter Handkes langjähriger Freund und Weggefährte, der Regisseur Wim Wenders, Falsche Bewegung (Premiere 1975). Der Ritt über den Bodensee (erschienen 1971) wurde 1974 Handkes erfolgreichstes Stück in Frankreich und trug dort viel zur großen Bekanntheit des Schriftstellers bei. Ein Jahr später erschien Die Stunde der wahren Empfindung (1975) und Peter Handke begann mit den Journal-Aufzeichnungen (Das Gewicht der Welt. Ein Journal, 1977), welche bis 1990 fortgeführt wurden. 1976 folgte ein Krankenhausaufenthalt des Schriftstellers, ausgelöst durch panikartige Angstanfälle und Herzrhythmusstörungen. Im folgenden Jahr erschien die Verfilmung von Die linkshändige Frau (erschienen 1976). Während dieser Zeit verlor Handke nicht den Bezug zu seiner Heimat Österreich und war von 1973 bis 1977 Mitglied der Grazer Autorenversammlung. . . Aus: wikipedia-Peter_Handke Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120 Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Buchmarkt, Buchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Film, Filmliteratur, Buchwesen, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Deutsche Literatur der 70er Jahre, Filmvorlage, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Große Schrift, Großdruck, Augen schonend, Lesefreundlich, Leseerleichterung, Lesefreundlich, Sehhilfe, Augenfreundlich, In grosser Schrift,

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Taschenbucherstausgabe. 506 (6) Seiten. 17.8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Georg Letham, ein umgekehrter Hamlet (wie verschlüsselt bereits aus seinem Namen zu ersehen ist), sühnt nicht den Mord der Mutter an seinem Vater, sondern den seelischen Mord seines Vaters an ihm selbst. Verfolgt von frühesten traumatischen Kindheitserlebnissen, wird schließlich auch er zum Mörder. Das Opfer ist seine zwanzig Jähre ältere, ihm bis zur Unterwürfigkeit ergebene Frau. - Ernst Weiß (* 28. August 1882 in Brünn; 15. Juni 1940 in Paris) war ein österreichischer Arzt und Schriftsteller jüdischen Glaubens. Leben: Weiß war der Sohn des Tuchhändlers Gustav Weiß und dessen Ehefrau Berta Weinberg. Bereits am 24. November 1886 starb der Vater; doch trotz finanzieller Probleme bestand Weiß 1902 erfolgreich die Matura (Abitur). Anschließend begann er an den Universitäten Prag und Wien Medizin zu studieren. Dieses Studium beendete er 1911 mit seiner Promotion. Im selben Jahr noch bekam Weiß eine Anstellung am Spital auf der Wieden. Später wirkte er als Chirurg in Berlin und Wien. Aus dieser Zeit stammt auch sein Briefwechsel mit Martin Buber. In den Jahren 1912 und 1913 hatte er eine Anstellung als Schiffsarzt beim österreichischen Lloyd. Als solcher kam er u.a. nach Indien und Japan. Im Juni 1913 machte Weiß die Bekanntschaft von Franz Kafka. Dieser bestätigte ihn in seiner schriftstellerischen Tätigkeit und Weiß debutierte noch im selben Jahr mit seinem Roman die Galeere. 1914 wurde Weiß zum Militär einberufen und nahm im ersten Weltkrieg als Regimentsarzt in Ungarn und Wolhynien teil. Nach Kriegsende ließ er sich als Arzt in Prag nieder und wirkte in den Jahren 1919 und 1920 im Allgemeinen Krankenhaus in Prag. Nach einem kurzen Aufenthalt in München ließ sich Weiß 1920 für die nächsten zehn Jahre als freier Schriftsteller in Berlin nieder. 1928 wurde er vom Land Oberösterreich mit dem Adalbert-Stifter-Preis ausgezeichnet. Außerdem gewann Weiß im selben Jahr bei der Olympiade in Amsterdam eine Silbermedaille beim Kunst-Wettbewerb. Nebenbei wurde er Mitarbeiter beim Berliner Börsen-Courier. Kurz nach dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 verließ er Berlin für immer und kehrte nach Prag zurück. Dort pflegte er seine Mutter bis zu deren Tod im Januar 1934. Vier Wochen später emigrierte Weiß nach Paris. Da er dort als Arzt keine Arbeitserlaubnis bekam, begann er für verschiedene Emigrantenzeitschriften zu schreiben; u.a. für die Sammlung, das Neue Tage-Buch und Maß und Wert. Da mit diesen Arbeiten sein Lebensunterhalt nicht im mindesten gedeckt wurde, unterstützten ihn die Schriftsteller Thomas Mann und Stefan Zweig. Ernst Weiß letzter(Exil-) Roman Der Augenzeuge wurde 1939 geschrieben. Er zeigt Sommers antifaschistisches Engagement im Zusammenhang mit seiner fachlichen Kompetenz: In Form einer fiktiven ärztlichen Autobiographie wird von der Heilung" des hysterischen Kriegsblinden A.H. nach der militärischen Niederlage in einem Reichswehrlazarett Ende 1918 berichtet. Nach der Machtergreifung" der Nazis 1933 wird der Arzt, weil Augenzeuge", in ein KZ verbracht": Sein Wissen um die Krankheit" des A.H. und ihre Geschichte könnte den Nazis gefährlich werden. Um den Preis der Dokumentenübergabe wird der Augenzeuge" freigelassen und aus Deutschland ausgewiesen. Nun will er nicht mehr nur Augenzeuge" sein, sondern praktisch-organisiert kämpfen und entschließt sich, auf der Seite der Republikaner für die Befreiung Spaniens und gegen den mit Nazideutschland politisch verbündeten Francismus zu kämpfen .Als Weiß am 14. Juni 1940 den Einmarsch der deutschen Truppen in Paris von seinem Hotel miterleben musste, beging er Selbstmord. Weiß schnitt sich in der Badewanne seines Hotelzimmers die Pulsadern auf, nachdem er Gift genommen hatte. Im Alter von 58 Jahren starb Dr. Ernst Weiß am 15. Juni 1940 im nahegelegenen Krankenhaus. Sein Suizid bildete die literarische Vorlage für den Roman Transit von Anna Seghers. Seit seinem Tod ist ein großer Koffer mit unveröffentlichten Manuskripten verschwunden und die Lage seines Grabes ist noch ungeklärt. In den Jahren 1926 bis 1931 lebte und wirkte Dr. Ernst Weiß in Berlin-Schöneberg. Am Haus Luitpoldstraße 34 erinnert daran noch heute eine Gedenktafel. Aus: wikipedia--Ernst_Wei%C3%9F_(Schriftsteller). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 315 a Schöne Literatur, Psychoanalyse, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Belletristik, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Spanischer Bürgerkrieg, Adolf Hitler, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Nazi, Nazis, Adolf Hitler, Bewegung, Homoerotik, Hysterie, Arzt, Nationalsozialismus, Folter, Tortur, Mißhandlung, , Gefängnis, Krankheit.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Sehr gut. 41. - 50.Tausend. 332 (4) Seiten. 19 cm. Umschlagillustration: Sabine Wilharm. Umschlagtypographie: Jürgen Kaffer. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Diese ungewöhnliche Frau ist eine elementare Geschichtenerzählerin, unter deren Hand jedes Geschehen, das sie aufgreift, gleichsam eine Kettenreaktion von Geschichten auslöst. Jede Geschichte ist andersartig im Milieu, in der Problemstellung, im Stil. Ihre Ausdrucksmöglichkeiten umspannen sowohl die leidenschaftliche Sinnenglut als auch die satanische Fratze der Ironie, das Sagenhafte und das Märchenhafte sowohl als auch subtile psychologische Vorgänge. (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Tania Blixens "Wintergeschichten" haben eine Saison, aber als Klassiker sind sie zeitlos. Die Autorin hat sie in ihrer nordischen Heimat angesiedelt. Sie sind langsam, ruhig und trotz aller Wendungen und Brüche geschlossen und formvollendet. Stimmungsvolle Lektüre, etwas skurril, etwas morbid - gerade richtig für lange Winterabende. Wintergeschichten jenseits von Afrika. - Karen Blixen, eigentlich Karen Christence von Blixen-Finecke, geborene Dinesen, (* 17. April 1885 in Rungstedlund bei Kopenhagen; 7. September 1962 ebenda) war eine dänische Schriftstellerin und 17 Jahre lang eine Kaffeefarmerin in Kenia. Ihr Pseudonym auf dem deutschen Buchmarkt ist meist Tania Blixen. Ihre englischsprachigen Bücher erscheinen meist unter dem Pseudonym Isak Dinesen. Karen Blixen wird in dem Film Jenseits von Afrika von Meryl Streep dargestellt. - Werk: Charakterisierung: Blixens Werke umfassen autobiografische Erlebnisberichte aus Afrika, fantastische Erzählungen und Novellen. Die Veröffentlichungen erfolgten meist unter den Pseudonymen Tania Blixen, Isak Dinesen, Osceola, Peter Lawless, Pierre Andrézel oder Nozdref's Cook. In der Zeit ihres Aufenthalts in Kenia hatte sich Karen Blixen angewöhnt in der für sie ja fremden Sprache Englisch zu schreiben. Das behielt sie auch in Dänemark so bei, schrieb erst in Englisch und übersetzte dann selbst ins Dänische. Viele ihrer Bücher wurden parallel auf Englisch und Dänisch publiziert. Ihr Englisch war von großer Raffinesse und Schönheit. Besonders die atmosphärische Dichte ihrer Werke wurde viel gerühmt. Ihre Arbeit wurde von Ernest Hemingway und Truman Capote aufrichtig bewundert. Mit den Sieben phantastischen Geschichten", die 1934 erschienen, gelang Karen Blixen der literarische Durchbruch. Eigentlich hatte sie zuvor in den zwanziger Jahren ein Buch mit neun Erzählungen geplant und geschrieben, das unter dem Titel Nine Tales by Nozdref's Cook" erscheinen sollte. So hatte sie die Erzählung Karneval" zunächst auf Dänisch begonnen zu schreiben, um sie dann in Englisch zu vollenden. Carnival" erschien nicht in den Nine Tales", sondern erstmals 1977 posthum auf Englisch. ging das Gerücht um, Blixen solle den Nobelpreis für Literatur erhalten, der dann allerdings an Ernest Hemingway verliehen wurde. Der lobte dann Blixen und meinte, sie sei des Preises eigentlich würdiger gewesen; aber auch ohne den Preis müsse man sie immer zu den großen Frauengestalten ihres Jahrhunderts zählen. Von afrikanischen Autoren wurde Karen Blixen trotz aller bekundeten Sympathie für Land und Leute ein rassistische Sichtweise auf die Afrikaner vorgeworfen. Sie habe die afrikanischen Menschen in eine Reihe mit Antilopen und wilden Tieren, d.h. wie diese auf die Stufe eines edlen Urzustandes" gestellt (tatsächlich heißt das erste Kapitel in Jenseits von Afrika" wie die Antilope Lulu). Zumindest eine feudale und eurozentristische Einstellung wird ihr aber allgemein attestiert. Aus ihrer Themenwahl und Erzählweise resultierte Blixens Distanz zu den zeitgenössischen Problemen der dänischen Gesellschaft, die zu einer lebenslangen Enttäuschung über die geringe Zahl ihrer Leser führte: Karen Blixens symbolisierende und mythisierende Erzählweise wurde im politisierten sozialrealistischen Literaturklima Dänemarks als Fremdkörper empfunden und entsprechend verhalten rezipiert." (Jürgen Glauser, hg., Skandinavische Literaturgeschichte, Stuttgart: Metzler 2006, S. 281) In mehreren ihrer Geschichten reflektiert sie die Entfremdung zwischen Künstler und Publikum. . Aus: wikipedia-Karen_Blixen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 322 Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Dänische Literatur, Taschenbuchreihen, Phantastische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain.

    Seller Inventory # 70218

  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Originalausgabe. 3. Auflage. 201 (7) Seiten. 17,7 cm. Umschlagentwurf: Willy Fleckhaus. Lesetipp des Bukinisten. Guter Zustand. Mit vereinzelten Anstreichungen. Besitzername auf den Vorsätze. Ein fundierter Beitrag zur feministischen Linguistik: "Die Themenschwerpunkte der feministischen Linguistik sind die Sprache und das Sprechen. Hinter beiden Ansätzen steht die Vorstellung, dass Sprache und Sprechen nicht lediglich Ausdruck eines bestimmten Bewusstseins sind, sondern auch Bewusstsein prägen und Wirklichkeit erzeugen, so dass alle langfristigen soziokulturellen Veränderungen auch über eine Veränderung von Sprache und Sprachverhalten ablaufen. In Luise Puschs Buch werden Syntax und Semantik des Deutschen systematisch auf ihre Schwächen, auf verborgene oder auch ganz offensichtliche Sexismen hin abgeklopft. Aber nicht etwa trocken akademisch, sondern humorvoll, ironisch, oft auch schneidend sarkastisch. Das Erfreuliche an Puschs Buch ist, dass frau und auch mann herzlich lachen können beim Lesen. Insbesondere die Glossen zeichnen sich durch Witz und Treffsicherheit aus. Sie eignen sich vorzüglich als Einstieg in die feministische Linguistik und zum Vorlesen bei allen möglichen Gelegenheiten" (Evelyne Keitel). - Luise F. Pusch (* 14. Januar 1944 in Gütersloh als Frohmut Pusch ist eine deutsche feministische Sprachwissenschaftlerin. Sie gilt zusammen mit Senta Trömel-Plötz und Marlis Hellinger als Begründerin der feministischen Linguistik in Deutschland. Auch unter dem Pseudonym Judith Offenbach hat sie publiziert. Pusch gilt als Erfinderin der Gender-Pause im Deutschen. Leben: Luise Pusch studierte Anglistik, Latinistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg. 1972 wurde sie im Fach Anglistik mit einer Dissertation über Die Substantivierung von Verben mit Satzkomplementen im Englischen und im Deutschen promoviert. 1978 habilitierte sie sich für das Fach Sprachwissenschaft an der Universität Konstanz mit der Schrift Kontrastive Untersuchungen zum italienischen gerundio. Von 1979 bis 1984 war sie Heisenberg-Stipendiatin auf dem Gebiet der feministisch-linguistischen Forschung. 1981 publizierte sie den autobiografischen Roman Sonja: eine Melancholie für Fortgeschrittene über ihre durch Suizid verstorbene Partnerin unter dem Pseudonym Judith Offenbach. Bevor feministische Sprachkritik dann ihr Spezialgebiet wurde, beschäftigte sie sich mit syntaktischen Fragen wie der Gerundivkonstruktion. Zwischen 1982 und 1985 war sie als Vertretung für eine germanistische und eine anglistische Professur an den Universitäten Hannover und Duisburg. Im Jahr 1985 wurde sie an der Universität Konstanz zur außerplanmäßigen Professorin ernannt. In den Jahren 1990 und 1991 hatte sie eine Vertretungsstelle für eine Professur für Frauenforschung an der Universität Münster. Puschs Lebensgefährtin ist seit 1986 die amerikanische Germanistin und Frauenforscherin Joey Horsley (* 1940). Sie lebt teils in Hannover und teils in Boston. Werk: Pusch engagiert sich seit 1979 für eine geschlechtergerechte Sprache, zum Beispiel in Aufsätzen, Glossen, Streitgesprächen, Vorträgen und Workshops. In ihrer 1984 veröffentlichten Textesammlung Das Deutsche als Männersprache: Diagnose und Therapievorschläge schrieb sie, es gebe männerorientierte (androzentrische) Diskriminierungen durch die deutsche Standardsprache; dies sei problematisch; die überzeugendste und einfachste Lösung des Problems bestehe in der teilweisen Entgeschlechtlichung. Dafür könnten die weiblichen Endungen -in und -innen abgeschafft werden: Weibliche Professorinnen würden dann die Professor oder eine Schriftsteller benannt. Wegen der zu erwartenden Nicht-Akzeptanz dieses Vorschlags plädierte sie für eine Forcierung des Binnen-I (etwa LehrerInnen), um Beidnennungen (Lehrerinnen und Lehrer) zu vermeiden. Seitdem tritt Pusch allgemein für die geschlechterübergreifende Verwendung von generischen Femininformen ein, so würde die Bezeichnung Lehrerinnen alle Lehrkräfte einschließen, auch männliche (Lehrer). Neben ihrer sprachwissenschaftlichen Arbeit hat sie in der Datenbank FemBio 32.000 Biografien von Frauen zusammengetragen, von denen 12.000 online verfügbar sind. Die Sprachwissenschaftlerin Dagmar Lorenz bezeichnete die von Pusch vertretenen Positionen als polemische Sarkasmen, die jede rationale, argumentative Begründung vermissen lassen. Kommentare zum Zeitgeschehen: Auf ihrem Blog Laut & Luise" schreibt Luise Pusch Kommentare zu aktuellen Ereignissen. Teilweise werden ihre Beiträge von Zeitschriften übernommen, unter anderem von der feministischen Emma. Wenige Tage nach dem Absturz des Germanwings-Flugs 9525 veröffentlichte Pusch im März 2015 in ihrem Blog und als namentlich gekennzeichneten Kommentar in der Zeitschrift Emma einen Text, in dem sie eine Frauenquote unter Piloten fordert. Die Suizidrate bei Männern sei viermal so hoch wie bei Frauen; deshalb verringere jede Pilotin das Risiko der Passagiere, Opfer eines erweiterten Suizids zu werden. Pusch kritisierte, in der Berichterstattung über das Unglück sei ein blinder Fleck", da die 14 getöteten Mädchen und zwei Jungen schlicht als 16 Schüler" bezeichnet wurden und die beiden getöteten Lehrerinnen als Lehrer". Der Text rief Empörung in den sozialen Netzwerken" und Leserkommentaren hervor, besonders auf Twitter, wo man Emma unter anderem vorwarf, die Opfer für die Quote zu instrumentalisieren". Pusch verteidigte sich, ebenso auf Twitter, gegen den Shitstorm" und verwies auf viele LeserInnen (die) die Frauenquote fürs Cockpit gut finden" sowie einen Artikel in der Schweiz am Sonntag, der ihre These sachlich ebenfalls vertrete. Der Österreichische Frauenring und andere Verbände bedauerten den Shitstorm und forderten eine Diskussion des Vorschlags. . . . Aus: wikipedia-Luise_F._Pusch. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180 Geschlechtsspezifische Sprache, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Soziologie, Gesellschaft, Humor, Frauenliteratur, Feminismus, Sprachwissenschaften, Frauen, Sprachentwicklung, Sprac.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 757 (3) Seiten. 18 cm. Dünndruckausgabe. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Auf seinen Wanderungen in den Alpen begegnet der Student Heinrich Drendorf dem Freiherrn von Risach, der ihm zum väterlichen Freund wird. Auf Risachs Landgut lernt Heinrich Mathilde Tarona und deren Tochter Natalie kennen. Zwischen dem jungen Studenten und Natalie entwickelt sich schon bald eine tiefe Zuneigung, die schließlich zum Ehebündnis führt. Erst jetzt erfährt Heinrich, dass Mathilde und Risach einst leidenschaftlich ineinander verliebt waren, aber nicht heiraten durften, nun aber wieder in einer Art nachsommerlichen Liebe einander verbunden sind. "Wenn man von Goethes Schriften absieht (.); was bleibt eigentlich von der deutschen Literatur übrig, das es verdiente, wieder und wieder gelesen zu werden? Lichtenbergs Aphorismen, das erste Buch von Jung-Stillings Lebensgeschichte, Adalbert Stifters Nachsommer und Gottfried Kellers Leute von Seldwyla (.)" Friedrich Nietzsche, "Menschliches, Allzumenschliches". - Adalbert Stifter (* 23. Oktober 1805 in Oberplan, Böhmen, als Albert Stifter; 28. Januar 1868 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Biedermeier. Leben: Adalbert Stifter wurde am 23. Oktober 1805 als ältester Sohn des Leinwebers und dann als Garnhändler tätigen Johann Stifter und dessen Frau Magdalena in Oberplan an der Moldau (Böhmerwald) (heute Horní Planá/Tschechien) geboren und trug anfänglich den Namen Albert. Der Vater verstarb früh durch einen Arbeitsunfall, als ihn 1817 ein umstürzender Flachswagen erschlug. Bis der Großvater mütterlicherseits, Franz Friepes, Adalbert 1818 gegen einigen Widerstand auf die Lateinschule schickte, arbeitete der bei der Mutter aufwachsende Stifter vor allem in der Landwirtschaft des väterlichen Großvaters Augustin Stifter, um die kargen Lebensverhältnisse der Familie zu bessern. 1820 heiratete die Mutter den Bäckermeister Ferdinand Mayer. 1825 erkrankte Stifter an den als echte Blattern" bezeichneten Pocken. Bis 1826 besuchte Stifter die Lateinschule der Benediktiner in Kremsmünster. Während dieser Zeit im Stift Kremsmünster, die er später als die schönste Zeit seines Lebens beschrieb, wurden die Grundlagen für eine aufgeklärte Betrachtung der Natur, Literatur und Kunst gelegt. 1826 nahm er ein Studium der Rechte in Wien auf und erzielte bei den ersten Prüfungen gute Ergebnisse. Sein Studium finanzierte er durch Privatunterricht, den er als Hauslehrer gab. Bereits während seiner Schulzeit in Kremsmünster hatte Stifter Nachhilfestunden gegeben. In die Zeit seines Studiums fallen auch erste dichterische Versuche (1827), die von Goethe, Herder und Jean Paul beeinflusst sind. Zu dieser Zeit verliebte er sich unglücklich in Fanny Greipl; gleichzeitig verfiel er in zunehmende Selbstzweifel, die er durch Alkoholmissbrauch zu verdrängen versuchte. Die unglückliche Beziehung zu Fanny belastete auch seine Leistungen an der Universität, bis er 1830 sein Studium ohne Abschluss abbrach. Um 1829/30 entstand Stifters erste Prosaarbeit Julius, eine unvollendete Erzählung, in der noch immer das Vorbild Jean Pauls spürbar ist. 1832 und 1833 bemühte sich Stifter erfolglos um amtliche Lehrstellen. Im Februar 1833 brach Fanny die sporadische Beziehung ab, und kurz darauf lernte Stifter die Putzmacherin Amalie Mohaupt (1811 1883) kennen, die von seiner Umgebung als ihm intellektuell unterlegen geschildert wird. Erst nach dem Scheitern eines letzten Reuebriefes an Fanny am 20. August 1835 versprach er Amalie die Ehe. Um 1834/35 dürfte auch Der Condor entstanden sein, der aber erst 1840 zur Veröffentlichung gelangte. 1836 heiratete Fanny den Finanzbeamten Fleischanderl, am 15. November 1837 heiratete Stifter Amalie und versuchte offenbar auf diese Weise, die innere Ordnung seines Lebens wiederherzustellen. Die materiellen Sorgen aber wurden umso augenfälliger und verließen den Dichter auch in der Ehe mit der fast verschwendungssüchtigen Amalie nicht mehr, wie Pfändungen 1837 und 1841 belegen. Um 1836/37 entstanden auch die Feldblumen, die 1841 veröffentlicht wurden. Noch vor der Eheschließung hatte sich Stifter 1837 um eine Anstellung an der Forstlehranstalt Mariabrunn beworben. 1839 entstanden die ersten wichtigeren Gemälde Blick auf Wiener Vorstadthäuser sowie Blick in die Beatrixgasse und Ruine Wittinghausen. Im selben Jahr verstarb auch Fanny. 1840 erschien Der Condor in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode und wurde wohlwollend aufgenommen. Im Jahr 1841 folgte die Erzählung Feldblumen im Almanach Iris nach. Nach 1841 nahm Stifter wieder die Tätigkeit als Hauslehrer auf und unterrichtete u. a. von 1843 bis 1846 Richard von Metternich, den Sohn des österreichischen Staatskanzlers. Der Pester Verleger Gustav Heckenast, der schon den Condor herausgegeben hatte, begann nun, Stifter zu fördern: er wurde Herausgeber des Sammelbandes Wien und die Wiener und veröffentlichte 1842 die Erzählung Der Hochwald in der Iris. Es folgten zunächst einige publizistische Arbeiten, bis dann mit Abdias 1842 der literarische Durchbruch gelang, der Stifter auch materiell zunehmende Unabhängigkeit brachte. Es folgten bis 1844 Brigitta und Das alte Siegel, dann Der Hagestolz und Der Waldsteig. 1843 arbeitete er seine ersten Erzählungen um, und schon 1844 konnte der nunmehr vorwiegend schriftstellerisch tätige Stifter seine gesammelten Erzählungen in den ersten Bänden der Studien vorlegen. Während diese ersten Bände schnell Anerkennung fanden, hatte Stifter mit den 1850 erschienenen letzten zwei Bänden der Studien keinen Erfolg mehr. Auch der Dichter Friedrich Hebbel kritisierte die Werke des Neulings nun scharf. Die Unruhen des Revolutionsjahres 1848 brachten Stifter, der als ein Anhänger der revolutionären Bewegung und als der fortgeschrittenste Liberale" galt und auch als Wahlmann für die Nationalversammlung fungierte, dazu, Wien zu verlassen und nach Linz.

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  • Glaser, Peter:

    Published by Frankfurt am Main : Zweitausendeins Verlag (2001), 1996

    ISBN 10: 3861501252ISBN 13: 9783861501251

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    Illustrierter Pappband. Condition: Wie neu. 3. Auflage. 200 Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Fuhr & Wolf. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Ein Ausnahmebuch im Meer der Computerbücher, eine poetische und kenntnisreiche Reise durch die globalen Netze der Gegenwart. - Peter Glaser (* 30. Juni 1957 in Graz, Österreich) ist ein Schriftsteller und Journalist. Leben: Peter Glaser ist seit 1980 in Deutschland ansässig und begleitet seither als Schriftsteller und Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs (CCC) die Entwicklung der digitalen Welt. Zunächst lebte er in Düsseldorf, wo er beim Stadtmagazin Überblick erste Erfahrungen mit Setzmaschinen (dem Composer der Firma IBM) und daraus folgend mit Computern sammelte. Nach einem musikalischen Intermezzo als Mitglied der O.R.A.V.s (zusammen mit seinem Grazer Jugendfreund Xao Seffcheque, Peter Hein und Thomas Schwebel) zog es ihn 1982/83 nach Hamburg. Glaser war Co-Redakteur der CCC-Zeitschrift Die Datenschleuder. Bekannt wurde er durch seine Kolumne Glasers heile Welt, die von 1986 bis 1996 in der Zeitschrift Tempo erschien. Danach arbeitete er als Redakteur für die Illustrierte Konr@d sowie als Kolumnist für Die Woche. Seit März 2006 publiziert Peter Glaser regelmäßig im Blog der Online-Ausgabe der deutschen Technology Review. Auch der Stuttgarter Zeitung ist Glaser seit langem verbunden. Seit 2000 erscheint dort alle zwei Wochen Peter Glasers Netzkolumne, seit Juli 2008 führt er das Blog Glaserei. Sowohl die Kolumnen als auch das Blog beschreiben Bemerkenswertes, Phänomene und Kuriosa aus der digitalen Welt. 2002 gewann er den Ingeborg-Bachmann-Preis für seine Erzählung Geschichte von Nichts. Mittlerweile lebt und arbeitet Peter Glaser in Berlin-Spandau. Er war von 2003 bis 2007 Jury-Mitglied des Grimme Online Award. Glaser hat einen Lexikon-Kurzeintrag zu seiner Person gedichtet: 1957 als Bleistift in Graz geboren, wo die hochwertigen Schriftsteller für den Export hergestellt werden; lebt als Schreibprogramm in Berlin." . Aus: wikipedia-Peter_Glaser Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Belletristik, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Cyberspace, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Kulturpolitik, Fernsehen, Massenmedien, Computer Geschichte, Internet, Futurologie, Netz, Zukunftsvisionen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel.

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  • Taschenbuch. Kartoniert. Condition: Gut. Erstausgabe. 303 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Inhalt: Helga Nowotny, Gemischte Gefühle Über die Schwierigkeiten des Umgangs von Frauen mit der Institution Wissenschaft -- Karin Hausen, Warum Männer Frauen zur Wissenschaft nicht zulassen wollten -- Sigrid Weigel, Die Verdoppelung des männlichen Blicks und der Ausschluß von Frauen aus der Literaturwissenschaft -- Cornelia Klinger, Das Bild der Frau in der Philosophie und die Reflexion von Frauen auf die Philosophie -- Jutta Limbach, Wie männlich ist die Rechtswissenschaft ? -- Ute Gerhard-Teuscher, Die Frau als Rechtsperson Über die Voreingenommenheit der Jurisprudenz als dogmatische Wissenschaft -- Hedwig Rudolph, Der männliche Blick in der Nationalökonomie -- Gertraude Krell, Die Diskriminierung des Lebendigen: Arbeitswissenschaft und Maschinenkultur nach Maß des Mannes -- Helga Maria Hernes, Die zweigeteilte Sozialpolitik: Eine Polemik -- Irmgard Vogt, Medizinsoziologie und weibliche Leidensweisen -- Ellen Piffl-Boniolo, Psychiater, Patienten und Angehörige - oder: Vom Leiden der schizophrenogenen Mutter Zur Interaktion zwischen Männern und Frauen in der Psychiatrie -- Johanna Geyer-Kordesch, Realisierung und Verlust >weiblicher Identität< bei erfolgreichen Frauen: Die erste Ärztinnengeneration und ihre Medizinkritik -- Ina Wagner, Das Erfolgsmodell der Naturwissenschaften Ambivalenzerfahrungen von Frauen -- Kerstin Dörhöfer, Frauenhaus und Herrensitz Ergebnisse aus Architektur und Städtebau -- Doris Janshen, Frauen und Technik - Facetten einer schwierigen Beziehung -- Claudia Honegger Epilog. Trotz des universalistischen Geltungsanspruchs der Wissenschaften hat niemand deren soziale Relativität drastischer erlebt als die Frauen. Die Zweifel an der vermeintlichen Geschlechtsneutralität der Wissenschaften sind heute, da es innerhalb der Institution Wissenschaft auch Frauen gibt, die ihre Erfahrungen selbst artikulieren können, nicht mehr zum Schweigen zu bringen. Mit zur Sprache gebracht werden dabei Themen, die für viele Männer noch immer tabuisiert sind. Dieses Buch dokumentiert den Versuch, Wahrnehmungen, Erfahrungen und Reflexionen, die Frauen in und mit ihrer eigenen Wissenschaftsdisziplin gemacht haben, auszuarbeiten und über Disziplinengrenzen hinweg miteinander und mit Männern zu diskutieren. Männerdominanz erschöpft sich nicht in der derzeit noch immer extremen Minderheitensituation von Frauen im Wissenschaftsbetrieb. Männerdominanz ist, wie viele der Autorinnen meinen, in das gesamte Gebäude der Wissenschaft, in die Zielsetzungen, Inhalte und Verfahrensweisen der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung eingeschrieben. Das Allgemeine wird vom Mann und seiner Lebenssituation her gedacht. Er ist der Mensch. Mit dieser Prämisse haben vor allem die Human- und Sozialwissenschaften, aber auch die Biologie und die Medizin, ein Menschheitssystem entworfen, in dem Frauen und ihre Existenzbedingungen als Abweichung vom Allgemeinen, als Sonderfall oder Nachgeordnetes behandelt werden. Das Buch zeigt auf, wie dieser Entwurf des Allgemeinen auf Kosten der Frauen in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen in Kultur- und Sozialwissenschaften, in Rechtswissenschaft und Medizin, in Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Architektur, zustande gekommen ist und welche Ansätze für Veränderungen, Hoffnungen und Herausforderungen sich abzuzeichnen beginnen. Dabei wird nicht nur gefragt, »wie« Männer Wissenschaft betreiben, sondern auch, »warum« sie es so tun, wie sie es tun. Welche Konsequenzen hat es für Frauen und Männer heute, daß sie in einer Welt leben, die von eben dieser Wissenschaft und Technik durchdrungen ist und von ihr geformt wird? . . Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Universitäten, Frauenarbeit, Frau, Medizin, Feminismus, Naturwissenschaft, Recht, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Frauenrechte, Universität, Soziale Normen und Rollen, Wissenschaft, Soziale Integration, Sozialstruktur, Rechtswissenschaft, Frauengeschichte, Technik, Sozialwissenschaften, Frauenbewegung, Architektur, Emanzipation, Sozialer Aufstieg, Sozialer Wandel, Soziale Rolle, Gleichberechtigung der Frau, Organisation Organisationen, Frauenemanzipation, Soziologie, Gesellschaft, Institutionen, Frauenpolitik, Frauenfeindlichkeit, Rechtswesen, Kulturwissenschaften, Wissenschaftlerin, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Geisteswissenschaften, Gleichberechtigung, , Genderstudies, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Sozialisation, Arbeit, Frauensexualität, Soziologie Gesellschaft, Frauenbildung, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Gleichstellung, Institutionsgeschichte, Gender.

    Seller Inventory # 70206